Diese Kinder wird man kaum bestrafen können, eher eine Aufgabe der Eltern ihnen das Taschengeld zu kürzen oder die Freizeit etwas einzuschränken. Wenn finanzielle Forderungen kommen dann trifft es die Eltern. Da fallen womöglicherweise die Weihnachtsgeschenke sparsamer aus.
In Kärnten hat eine Frau einen Raubüberfall vorgetäuscht. Jetzt, fast vier Monate später, stellte sich heraus, es war alles nur erfunden. Hoffentlich muss sie für die Kosten der Fahndung aufkommen.
Was in Deutschland momentan "Mode" ist sind falsche Bombendrohungen an Schulen. Da würde mich interessieren wie hoch die Einsatzkosten sind. Wenn man die Täter findet dürften die ziemlich tief in den Geldbeutel greifen müssen.
Am vergangenen MIttwoch behaupteten 8-10 Jährige einer Krisen WG, ein Mann in Unterhose sei im südöststeirischen Feldbach am Ufer der Raab auf einem Betonsockel ausgerutscht, auf den Hinterkopf gefallen und abgetrieben worden. Kleidungsstücke am Ufer untermauerten die Behauptung
Damit lösten sie eine große Suchaktion mehrerer Feuerwehren und der Wasserrettung aus. Bis Donnerstag waren ca. 100 Menschen an diesem Großeinsatz beteiligt. Dann verwickelten sich die Burschen immer mehr in Widersprüche und gaben schließlich zu, sich mit dieser frei erfundenen Geschichte einen Scherz mit ihrem Betreuer erlaubt zu haben.
Mir tun die freiwilligen Helfer sehr leid, die im Wasser und am Land stundenlang gesucht haben. Wie frustrierend muss das sein, dass alles völlig sinnlos gewesen ist.
Man wies darauf hin, dass man Kostenersatz einfordert, wenn jemand unnötig so einen Großeinsatz auslöst. Nun werden in dem Fall Untersuchungen in diese Richtung eingeleitet.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 17.11.2023 um 09:11 Uhr