Es muss halt zusammen passen, die Haltung von Tieren und die dazugehörigen Flächen. Fleisch zu essen ist ja nicht grundsätzlich ein Problem. Die Massenproduktion von billigem Fleisch aber schon
Forum - Studie: „Kühe sind klimafreundlicher als ihr Ruf“
Laut einer Studie setzt der durchschnittliche Mensch durch Blähungen etwa 0,5 Gramm Methan pro Tag frei. Ergibt also bei der Weltbevölkerung rund 8 Milliarden ergibt das 16 Millionen Tonnen Methan täglich.
Man sollte hier über „Einsparmaßnahmen“ nachdenken. 😈
Wie stellst Du Dir hier die Einsparmöglichkeiten genau vor, Katerchen? Nahrungsumstellung? Oder Unterhosen mit Katalysator?
Maarja, mir fällt eine Geschichte ein: Die Machthaber in Nordkorea hatten ihr Volk dazu aufgerufen, nach der Toilette ihr "Erzeugnis" dem Staat abzugeben damit die Felder gedüngt werden können. Die hatten keine Düngemittel mehr.
Das wäre doch eine Idee, jeder bekommt eine "Sammeleinrichtung" verpasst und das aufgefangende Gas ersetzt dann das russische Erdgas. Dass da die Grünen noch nicht daraufgekommen sind? 😂
Eine Almkuh wird in einem Jahr vermutlich weniger Gas ausstoßen als ein Klimakleber bei einer einzigen Klebeaktion durch Staus erzeugt
Superidee, Katerchen! Wir sollten ein Patent anmelden. Dieses Forum ist wirklich die reinste Kreativitäts-Schmiede!
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3223832/
Milchkühen eilt im Hinblick auf Klima und Umwelt ein eher schlechter Ruf voraus, weil sie klimaschädliches Methan ausstoßen. Vorurteile gibt es viele – es heißt, es gibt zu viele, sie fressen den Menschen das Essen weg und sie würden den Klimawandel ankurbeln. „Global gesehen sind die Wiederkäuer natürlich schon ein Thema, aber wenn wir jetzt in Österreich bei unserer heimischen Landwirtschaft bleiben, ist das alles zu relativieren“, sagt Studienautor Stefan Hörtenhuber von der Universität für Bodenkultur in Wien.
Es geht auch nicht anders als weiterhin mit Wiederkäuern die Grünflächen zu nutzen, weil auf der Hälfte der landwirtschaftlichen Flächen kein Getreide angebaut werden kann.