Es wird weiterhin mehr gespart. Für 80 Prozent ist Sparen „sehr“ oder „ziemlich wichtig“. Dieser Wert liegt nur einen Prozentpunkt unter den Rekordwerten aus dem Vorjahr beziehungsweise während der CoV-Pandemie in 2021. Das zeigt sich auch im internationalen Vergleich der Sparquote, die in Österreich traditionell deutlich über jener der Eurozone liegt. 2024 ist diese laut Statistik Austria nochmals deutlich gestiegen, von 8,6 auf 11,7 Prozent.
Im Schnitt werden laut aktueller Studie in Österreich pro Monat 277 Euro auf die Seite gelegt – viele wünschen sich aber deutlich mehr auf der hohen Kante. Mit den steigenden Lebenshaltungskosten wächst nämlich auch das Bedürfnis nach finanzieller Sicherheit. Um die zu erreichen, sind die Menschen deutlich risikobereiter geworden.
Es ist sicher wichtig, wenn man eine Reserve hat.
Anber die Zinsen für gespartes sind halt immer weit unter der Inflation.
Und mit Aktien verlieren viele einen Teil des ersparten.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3326831/
Es wird weiterhin mehr gespart. Für 80 Prozent ist Sparen „sehr“ oder „ziemlich wichtig“. Dieser Wert liegt nur einen Prozentpunkt unter den Rekordwerten aus dem Vorjahr beziehungsweise während der CoV-Pandemie in 2021. Das zeigt sich auch im internationalen Vergleich der Sparquote, die in Österreich traditionell deutlich über jener der Eurozone liegt. 2024 ist diese laut Statistik Austria nochmals deutlich gestiegen, von 8,6 auf 11,7 Prozent.
Im Schnitt werden laut aktueller Studie in Österreich pro Monat 277 Euro auf die Seite gelegt – viele wünschen sich aber deutlich mehr auf der hohen Kante. Mit den steigenden Lebenshaltungskosten wächst nämlich auch das Bedürfnis nach finanzieller Sicherheit. Um die zu erreichen, sind die Menschen deutlich risikobereiter geworden.
Es ist sicher wichtig, wenn man eine Reserve hat.
Anber die Zinsen für gespartes sind halt immer weit unter der Inflation.
Und mit Aktien verlieren viele einen Teil des ersparten.