Riesige Rauch-und Aschewolken, Steine, die vom Himmel fielen und heiße Lava - das dürfte in etwa das Bild gewesen sein, das sich den Touristen am Mittwoch, 3.Juli geboten hat.
Bei dem heftigen Vulkanausbruch kam ein 35-jähriger Sizilianer ums Leben, zwei Personen wurden verletzt. Angesichts des Feuerregens sprangen unzählige Touristen ins Wasser, andere wiederrum verschanzten sich in Wohnungen. Wer konnte, versuchte von der Insel zu kommen, auch am Donnerstag verließen rund 100 Touristen wieder den Gefahrenbereich.
Deutliche Warnung für Touristen“ Die Geologische Bundesanstalt in Wien sprach inzwischen eine „deutliche Warnung“ für Touristen aus. „Die weitere Entwicklung ist mit aktuellem Kenntnisstand vollkommen unvorhersehbar“, sagte deren Leiter Robert Supper.Örtliche Behörden erklärten dagegen, dass sich die Lage auf der Insel normalisiert haben - auch, wenn immer noch Löschflugzeuge und Einsatzkräfte am Werk wären und zwei leichte Erdbeben verzeichnet wurden.
Riesige Rauch-und Aschewolken, Steine, die vom Himmel fielen und heiße Lava - das dürfte in etwa das Bild gewesen sein, das sich den Touristen am Mittwoch, 3.Juli geboten hat.
Bei dem heftigen Vulkanausbruch kam ein 35-jähriger Sizilianer ums Leben, zwei Personen wurden verletzt. Angesichts des Feuerregens sprangen unzählige Touristen ins Wasser, andere wiederrum verschanzten sich in Wohnungen. Wer konnte, versuchte von der Insel zu kommen, auch am Donnerstag verließen rund 100 Touristen wieder den Gefahrenbereich.
Deutliche Warnung für Touristen“
Die Geologische Bundesanstalt in Wien sprach inzwischen eine „deutliche Warnung“ für Touristen aus. „Die weitere Entwicklung ist mit aktuellem Kenntnisstand vollkommen unvorhersehbar“, sagte deren Leiter Robert Supper.Örtliche Behörden erklärten dagegen, dass sich die Lage auf der Insel normalisiert haben - auch, wenn immer noch Löschflugzeuge und Einsatzkräfte am Werk wären und zwei leichte Erdbeben verzeichnet wurden.
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