Finde ich gut, auch wenn es aufwändig ist. Ich kann mir gut vorstellen Kleidung aus Recyclinggarn zu kaufen, sofern es ein Material ist, dass ich mag. Beim Kleiderkauf achte ich generell auf Qualität.
Seitdem ich eine Doku darüber gesehen habe, was mit den Kleidern aus den Containern passiert, geb ich da nichts mehr rein. Obwohl ich immer nur Brauchbares rein gegeben habe. Ich werde demnächst wieder was second Hand verkaufen und auch was zur Caritas bringen. Kleidung die mir dafür nicht gut genug erscheint, gebe ich bei uns in den Restmüll.
gefunden auf: https://steiermark.orf.at/stories/3295587/
„Stoff für die Zukunft“ nennt sich ein Pilotprojekt vom Müllentsorger Saubermacher und Kastner & Öhler. Es geht um nachhaltiges Textilrecycling. Statt neue Ressourcen zu verbrauchen, werden vorhandene Materialien wiederverwendet.
In Österreich gibt es allerorts Altkleidercontainer, doch der Großteil der entsorgten Alttextilien lande, so Bernadette Triebl von Saubermacher, im Restmüll: „In Österreich fallen rund 220.000 bis 230.000 Tonnen Alttextilien an. Davon werden zirka drei Viertel leider im Restmüll entsorgt.“ Das ist für alle teuer und eine Rohstoffvergeudung.
In einem halben Jahr wurde eine Tonne Altkleidung gesammelt, die händisch sortiert in eine skandinavische Recyclinganlage gebracht wird, wo Textilabfällen zu Garn verarbeitet werden. „Wenn es aussortiert wird, geht es darum, die Faser aufzureißen, um daraus wieder ein neues Garn herstellen zu können“, so Treibl.
Das Ganze ist zwar recht aufwändig, aber als Restmüll nach Afrika zu liefern ist sicher die schlechtere Lösung.