Forum - Sterbefall noch Impfung - Obduktion

 
Limone

Ein 55-jähriger Niederösterreicher ließ sich am 12. Mai in einer Arztpraxis in einer kleinen Ortschaft im Bezirk Melk mit "AstraZeneca" impfen, nur einen Tag später, am 13. Mai, starb der erst 55-Jährige. Stirbt ein Österreicher nach bis zu zehn Tagen nach der Impfung muss sogar eine Obduktion durchgeführt werden, um eine Impfreaktion als Todesfolge ausschließen bzw. bestimmen zu können. gelesen auf heute Ich kenne leider auch eine Person die kurz nach der Impfung gestorben ist, da hat man gesagt, eine Impfreaktion ist ausgeschlossen, was ich nicht so ganz glauben kann.

Billie-Blue

Da Menschen jederzeit überraschend sterben können, kann schon auch der Zufall eintreten, dass man genau nach der Impfung stirbt und es keinen Zusammenhang gibt. Deshalb auch die Obduktionen.

Kann man wirklich immer  durch eine Obduktion feststellen, ob die Impfung verantwortlich war oder nicht?

Bei der Schweinegrippeimpfung 2010 war eine Langzeitfolge Narkolepsie, insbesonders bei Jugendlichen. Es dauerte Jahre, bis man den Zusammenhang zur Impfung erkannte. So wird es auch diesmal sein, dass es lange dauert, bis man weiß, welche Schäden eine Impfung eventuell anrichtet.

Lara1

Dazu ein Bericht von

tkp.at (Peter F.Mayer bloggt über Science und Technology)

Massive Fälle von Impfnebenwirkungen sprengen Datenbank der EMA.

Es ist besorgniserregend.

Thanya

Ja, so wie du sagst Billie-Blue, es kann auch "Zufall" sein und muss nicht unbedingt eine Impfreaktion sein. Ich glaube, dass eine Impfung, egal welche, den Körper und das Immunsystem anstrengt und dann auch einen anderen Tod begünstigen kann. Aber genauso kann ja auch jede Erkältung oder andere Krankheit den Tod begünstigen, wenn der Körper sowieso schon irgendwo geschwächt ist. Krebspatienten als extremes Beispiel müssen ja auch sehr vorsichtig sein, weil ihr Immunsystem durch Chemo oder Bestrahlung geschwächt ist und sie anfällig für alles wären, was durch die Luft geht.

Ob es Langzeitfolgen geben wird, können wir jetzt sowieso nicht voraussehen. Die Frage ist, was ist das kleinere Übel? Eine eventuell mögliche Folge oder die Krankheit zu bekommen? Es ist auf jeden Fall gut, dass jeder kleinste Zusammenhang überprüft wird und Obduktionen durchgeführt werden.

hexy235

An solche Folgen darf man nicht denken, wenn man sich impfen läßt. Das Leben ist eben lebensgefährlich !!