Da Menschen jederzeit überraschend sterben können, kann schon auch der Zufall eintreten, dass man genau nach der Impfung stirbt und es keinen Zusammenhang gibt. Deshalb auch die Obduktionen.
Kann man wirklich immer durch eine Obduktion feststellen, ob die Impfung verantwortlich war oder nicht?
Bei der Schweinegrippeimpfung 2010 war eine Langzeitfolge Narkolepsie, insbesonders bei Jugendlichen. Es dauerte Jahre, bis man den Zusammenhang zur Impfung erkannte. So wird es auch diesmal sein, dass es lange dauert, bis man weiß, welche Schäden eine Impfung eventuell anrichtet.
Ein 55-jähriger Niederösterreicher ließ sich am 12. Mai in einer Arztpraxis in einer kleinen Ortschaft im Bezirk Melk mit "AstraZeneca" impfen, nur einen Tag später, am 13. Mai, starb der erst 55-Jährige. Stirbt ein Österreicher nach bis zu zehn Tagen nach der Impfung muss sogar eine Obduktion durchgeführt werden, um eine Impfreaktion als Todesfolge ausschließen bzw. bestimmen zu können. gelesen auf heute Ich kenne leider auch eine Person die kurz nach der Impfung gestorben ist, da hat man gesagt, eine Impfreaktion ist ausgeschlossen, was ich nicht so ganz glauben kann.