Forum - Stadt Wien will auch 2023 Gebühren erhöhen

 
littlePanda

Während die Rendi "Preise runter" fordert, will Ludwig nicht auf die Gebührenerhöhung verzichten.

Das ist doch mal wieder ein gutes Beispiel dafür, daß es leicht ist als Opposition gegen alles zu sein, aber wenn man selber am Regieren ist, das Dagegensein schleunigst zu vergessen

Lara1

So sind sie halt, die roten Freunde.

“Die Bürger werden gegen das rote Raubrittertum auf die Barrikaden steigen”, kritisiert Wiens FPÖ-Chef Nepp scharf die Pläne des SPÖ-Bürgermeisters, die Teuerung für städtische Leistungen fortzusetzen. Die ÖVP mahnt ein Eingreifen von SPÖ-Chefin Rendi-Wagner ein. - schreibt der exxpress

moga67

In der Opposition ist alles immer leichter!
In der Regierungsarbeit gibt es immer auch Maßnahmen, die vom Volk kritisch gesehen werden.

snakeeleven

Die Oppositionsparteien können sonst nichts wie grössartige Forderungen stellen. Sie waren lange genug am Ruder da hätten sie etliche ihrer Forderungen durchsetzen können

Billie-Blue

Ob das vom Ludwig gescheit ist, naja, man kann vieles kritisieren. Aber alles besser als ein FPÖ Bürgermeister. Die Sprüche vom Nepp "rotes Raubrittertum" sind tiefste Schublade und genauso hat der Strache argumentiert, während er sich bedient hat. Die Wiener fallen auf den Schmäh zum Glück nicht rein.