Eine gute Idee aber ob es auch bedürftige Menschen erreicht?
Auf jeden Fall besser bevor es in den Restmüll oder noch blöder, in der Natur entsorgt wird.
Forum - Stadt Salzburg testet Hilfe für Pfandsammler
Finde ich eine gute Idee und ich hoffe, daß sie tatsächlich bedürftigen Menschen zugute kommt und nicht von Leuten mißbraucht wird, die sich einfach ein Körberlgeld verdienen wollen
Finde ich eine gute Idee. Wenn wir das nächste Mal Salzburg einen Besuch abstatten, werde ich das auch gleich mal machen.
Ich denke schon, dass es bedürftige Menschen erreicht. Kann mir schwer vorstellen, dass jemand mit genug Geld sich die Arbeit macht, anderer Laute Pfandmüll zurückzubringen.
Bei mir in der Stadt gibt es „Flaschenringe“ an manchen Stangen von Verkehrsschildern, sehe aber wenige Flaschen darin. Liegt vielleicht auch daran, dass hier sehr viele Flaschensammler unterwegs sind.
Wenn ich mal bei mir in der Fußgängerzone sitze kann ich innerhalb einer halben Stunde fast ein Dutzend Sammler beobachten. Das stimmt schon etwas traurig.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3325886/
Mit der Einführung des flächendeckenden Pfands auch für Plastikflaschen und Dosen heuer in ganz Österreich sammeln jetzt auch in Salzburg immer mehr Menschen leere Gebinde. Damit sie nicht länger darauf angewiesen sind, dabei Mülleimer zu durchwühlen, testet die Stadt Salzburg jetzt unterschiedliche Sammelstationen.
Drei verschiedene Modelle zur Sammlung von Pfandflaschen und -dosen haben die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs konstruiert und selbst gebaut. Die metallenen Pfandhauben, -netze und würfel stehen nun entlang der Salzach an zehn Stellen am stark frequentierten Franz-Josef- und am Elisabethkai.
Die Pfandbehälter sollen nun leichter zu nutzen und sichtbarer sein, als etwa die metallenen Pfandringe, die zuvor einfach auf vorhandene Mülleimer geschraubt wurden. Die neuen Sammelstationen sollen vor allem für die Spender von Pfandflaschen und Dosen auch ein spielerischer Anreiz sein, ihre Gebinde nicht in den Restmüll zu werfen, sondern bedürftigen Menschen auch finanziell zu helfen.
Ich finde das eine gute Idee.