Risikofreudiges Geld Anlegen ist eigentlich kein Sparen sondern Spekulation. Man kann Glück haben oder auch Pech.
Es ist nicht in Ordnung, wie Banken heutzutage risikofreudige Anlageformen bewerben, weil das Provisionen einbringt bzw. gute Geschäfte für die Bank sind.
Am sichersten ist immer noch das Sparbuch, einen Teil kann man auch in Gold anlegen.
Wer sich ständig mit Wertpapieren beschäftigt hat auch keine Glaskugel, in die er schauen kann.

gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3277731/
Zwar steht das Sparbuch oder Sparkonto in Salzburg weiter hoch im Kurs, vor allem junge Menschen wagen sich aber an alternative Geldanlageformen heran, so eine aktuelle IMAS-Studie im Auftrag der Salzburger Sparkasse. Beim klassischen Sparen herrscht Pessimismus, viele Salzburger streuen ihr Vermögen allerdings breiter.
Neun von zehn Befragten im Alter zwischen 16 und 69 Jahren halten einen finanziellen Polster für sehr wichtig. Allerdings sind sie unzufrieden, weil sie im Vergleich zu früher heute weniger ansparen können und das Ersparte aufgrund der negativen Realverzinsung und der Inflation langsam dahinschmilzt.
Die Sparquote in Österreich soll aktuellen Prognosen zufolge aber wieder ansteigen. Das Sparkonto bleibt dabei die beliebteste Sparform, während immer weniger Menschen ihr Geld per Bausparvertrag anlegen. Um das Ersparte einigermaßen gegen Wertverlust abzusichern, haben vor allem junge Menschen mittlerweile Wertpapiere als Alternative entdeckt. Beim Wissen über diese Anlageform besteht laut der jüngsten Umfrage allerdings noch Nachholbedarf.
Wer sich nicht ständig mit den Wertpapieren beschäftigt verliert schnell sein Geld damit.