Das bedeutet, die Regierung hat sich nicht informiert, was in der EU bezüglich Impfbeschaffung vor sich geht?
Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Der Bundeskanzler steht an der Spitze des Staates, bei ihm laufen alle Informationen zusammen, er ist in ständigem Austausch mit anderen EU- Staatschefs, kommuniziert laufend mit der EU -Spitze und unternimmt laut seiner Aussage sein Möglichstes um für unser Land an die Impfdosen zu kommen.
Und jetzt haben ihm alle die Wahrheit über die Impfstoffbeschaffung verheimlicht? Und dem Gesundheitsminister auch?
Nichts gewusst zu haben ist in dem Fall peinlicher als einen Fehler einzugestehen.
Eine Woche Lockdown kostet laut Arbeitsminister 1 bis 1, 5 Milliarden Euro. Ohne genug Impfungen gibt es länger Lockdown. Deshalb ist das Impfstofflimit mit 200 Millionen nicht logisch erklärbar. Man hätte zumindest die Summe einer einzigen Lockdownwoche auslegen können, also mindestens 5 mal soviel.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 15.03.2021 um 13:15 Uhr
. Die Kritik von Peter Filzmayer gestern in Zib 2 ist berechtigt und hat den Kern der Sache getroffen.
Die gesamte Regierung war angeblich über den Beschaffungsplan der Impstoffe informiert. Es habe aber seitens des Finanzministeriums bei der Impfstoffbeschaffung eine Deckelung von 200 Millionen Euro gegeben, die es nicht zu überschreiten galt.
( gelesen am 15. März 2021 auf standard at)
Da werden Milliarden an Hilfsgelder ausbezahlt und bei der Impfung wird gespart ? JA GEHT'S NOCH ???