gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3240613/

Der Einspeisetarif für Strom aus privaten Solarzellen ist nun auch bei der zentralen Abwicklungsstelle für Ökostrom (ÖMAG) auf einen Tiefststand gerutscht. Experten raten, den Solarstrom in privaten und lokalen Nutzergemeinschaften zu verbrauchen.

Die Einspeisung ins System der ÖMAG wurde noch im Vorjahr von etlichen Energieversorgern als beste Alternative propagiert. Tatsächlich erhalten Sonnenstrom-Einspeiser nun auch hier viel weniger Geld, weil man sich dort offenbar verkalkuliert habe, wie Fachleute sagen. Fast 15 Cent pro Kilowattstunde als Fixpreis, das war das lockende Angebot der ÖMAG letztes Jahr. Das führte zu einem Überangebot beim Sonnenstrom auf dem Markt.

Das Überangebot an Sonnenstrom verstehe ich nicht.

Es wird doch weiterhin viel Strom aus zweifelhaften Quellen importiert.

Da wäre es doch vernünftiger, regionalen Strom zu verbrauchen.