nein, ich verwende keine Tütensuppen und auch kein . - Fix für irgendwas, da sind ja nur Geschmacksverstärker drinnen
ein Cremesüppchen von Spargel oder Kürbis lässt sich doch ganz einfach selber machen, is ja nicht so schwer
nein, ich verwende keine Tütensuppen und auch kein . - Fix für irgendwas, da sind ja nur Geschmacksverstärker drinnen
ein Cremesüppchen von Spargel oder Kürbis lässt sich doch ganz einfach selber machen, is ja nicht so schwer
Ich verwende keine Tütensuppen und auch gar keine anderen Fertigprodukte.
Ich verwende keine Tütensuppen und auch gar keine anderen Fertigprodukte.
„Die Suppe lügt“ von Hans-Ulrich Grimm wurde hier GLÜCKLICHERWEISE schon benannt.
Ich meide seitdem die Packerlsuppen
Ich hab ein paar Packerlsuppen zuhause. Wenn es einmal ganz schnell gehen muss gibt es die. Kommt aber eh nur ganz selten vor.
Packerlsuppen gehören definitiv nicht zu meinen Essensplan. Wobei ich sie natürlich schon gekostet habe - und es schnell geht. wenn es stressig ist.
Ja, das weiß man eh, dass das keine selbstgemachte Suppe sein kann sondern irgendein Industrieklumpert. Was solls, wer das essen möchte, soll es essen. Ist auch keine Tragödie, ich esse lieber meine selbstgemachten Suppen, die auch schnell gehen.
In diversen Berichten (nicht im ORF
) konnte man sich über diverse Fertiggerichte sehr gut informieren. Jeder, der es möchte, soll es essen.
In meinen Anfangsjahren als Hausfrau gabs hin und wieder Packerlsuppe, und auch mal ein Fixprodukt. Das liegt aber schon mehr als 20 Jahre zurück. Soviel Zeit um eine frische Suppe zu kochen, nehm ich mir immer.
Ein cremige Suppe aus der Tüte oder eine aromatische Sauce zum Braten aus Pulver? Die Lebensmittelindustrie trickst mit allerlei Zusätzen und Ersatzstoffen, um uns schnell zubereitete Nahrungsmittel anzubieten.
Auf der Verpackung der Tütensuppe suggerieren uns Bilder von frischen Zutaten, dass wir einen gesunden Snack zubereiten. Dabei steckt der Pulvertrick dahinter: Quasi alle Suppe basieren auf Kartoffelstärke. Dies ist die Hauptzutat der Suppe. Die Herstellung ist günstig, die noch benötigten Aromen oder gar frischen Gemüsesorten braucht man nur im einstellen Prozentsatz hinzufügen. So finden sich in Spargelsuppe aus der Tüte nicht mehr als acht Prozent Spargel. (stern.de)
Guter Bericht bei der Zeitschrift „Stern“. Empfehlenswert für all diejenigen, die solche Tütensuppen verwenden.
Es gibt auch ein informatives Buch „Die Suppe lügt“ von Hans-Ulrich Grimm. Gibt es schon länger, ist aber noch immer hochaktuell.
Verwendet Ihr Tütensuppen?