Bierabfälle könnten künftig zur Herstellung von Laborfleisch genutzt werden. Forscher aus England haben dafür eine spezielle Methode entwickelt, wie gebliebene Brauhefe als Gerüst für künstliches Fleisch dienen kann.
Mithilfe spezieller Bakterien stellen die Forscher geschmacklose Zellulose her, die anschließend zu winzigen Gerüsten geformt wird. An diesen Strukturen können Fleischzellen wachsen, wodurch ein Produkt mit festerer, hackfleischähnlicher Konsistenz entsteht.
Bierabfälle könnten künftig zur Herstellung von Laborfleisch genutzt werden. Forscher aus England haben dafür eine spezielle Methode entwickelt, wie gebliebene Brauhefe als Gerüst für künstliches Fleisch dienen kann.
Mithilfe spezieller Bakterien stellen die Forscher geschmacklose Zellulose her, die anschließend zu winzigen Gerüsten geformt wird. An diesen Strukturen können Fleischzellen wachsen, wodurch ein Produkt mit festerer, hackfleischähnlicher Konsistenz entsteht.