Ist doch gut wenn er sich dafür einsetzt. Noch dazu macht er es ohne Entlohnung, also gibt es nix auszusetzen.
Forum - Sebastian Kurz wird Kopräsident von Anti-Antisemitismus-Gremium











Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 10.01.2022 um 01:44 Uhr
UGW 

sich für Toleranz für das jüdische Leben in Europa, gegen Antisemitismus und gegen die Leugnung des Holocaust einzusetzen ist sehr gut.
(✷‿✷)
Ein gutes Zeichen in dieser Zeit, in der mancherorts wieder der Antisemitismus auflebt. Mir ist Unverständlich, dass es Leute gibt, die den Holocaust leugnen. Ich kannte so eine Person. Der war noch dazu höherer Offizier und am Golan im Einsatz.
ja, es müssen Zeichen gesetzt werden
immer und immer wieder
widersprechen
jeder, der sich einsetzt
ist mir willkommen
Kurz arbeitet zwar ehrenamtlich, aber das heisst nicht ganz umsonst.
Für ehrenamtliche Tätigkeiten gibt es ja doch meist eine Aufwandsentschädigung.
Kommt halt drauf an, wie hoch die ist.
stimme zu
es müssen Zeichen gesetzt werden
Quelle & weitere Informationen: orf.at, kurier.at
Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wird Kovorsitzender des Europäischen Rats für Toleranz und Versöhnung (European Council on Tolerance and Reconciliation/ECTR).
Dieser setzt sich für Toleranz für das jüdische Leben in Europa, gegen Antisemitismus und gegen die Leugnung des Holocaust ein.
Kurz soll in der neuen ehrenamtlichen Tätigkeit seine internationalen Kontakte einbringen, teilte die ÖVP mit.
Kovorsitzender des ECTR wird Kurz an der Seite des sozialdemokratischen, britischen Ex-Premierministers Tony Blair, der seit 2015 alleiniger Vorsitzender ist.
Dem Board des Rates, der 2008 vom Präsidenten des Europäischen Jüdischen Kongresses, Moshe Kantor, gegründet wurde, gehören auch andere ehemalige Spitzenpolitiker an.
Der Rat fungiert als Watchdog und gibt Regierungen und internationalen Organisationen praktische Empfehlungen.