Echt nett, diese skurilen Forschungen. Das wäre schon interessant, ob korpulente Politiker korrupt sind, grosse Ohren viel besser verstehen,
ja und wirkt jetzt Sex gegen Schnupfen? Oder Husten gegen Diarrhö?
Für Katzen brauche ich auch keinen Übersetzer.
Die Ig-Nobelpreise des Jahres 2021 sind vergeben. Ausgezeichnet wurden letzte Nacht wie üblich skurrile Forschungen – etwa: Hilft Sex gegen Schnupfen? Sind korpulente Politiker korrupter? Und was wollen Katzen sagen, wenn sie schnurren?
Hier der Beitrag über das Schnurren 😊
Susanne Schötz von der schwedischen Universität Lund widmet sich in ihren Forschungen dem Schnurren und Maunzen von Hauskatzen. Schötz ist eigentlich Sprachwissenschaftlerin, doch inspiriert von einer Studie über Geparden sattelte sie vor ein paar Jahren auf die Phonologie der Katzensprache um.
In ihrem mit dem Biologiepreis ausgezeichneten Forschungsprojekt „Meowsic“ hat Schötz unter anderem ein Glossar der wichtigsten Katzenlaute erarbeitet, hier lernen Haustierbesitzer: Katzen schnurren nicht nur, wenn sie Zuneigung zeigen, sondern auch, wenn sie gestresst sind oder Angst haben. „Was für eine Ehre, ich bin sprachlos“, sagte Schötz bei der Zeremonie – und verabschiedete sich vom Publikum mit einem „Miau“. (Orf.at)
Das mit dem Schnurren wusste ich schon lange, da wäre eine Forschung nicht zwingend notwendig. Miauuu.