Dazu ist meine Meinung etwas zwiegespalten.
Einerseits ist es gut wenn es eine Vielfalt an Wirtshäuser gibt bei uns, andererseits sollten Lokale mit nichtösterreichischen Betreibern nicht gefördert werden, da diese oft nur ihre eigenen Landsleute anstellen.
Und einen Stammtisch wo man sich noch frei äußern kann gibt's halt nur beim heimischen Wirten.
Die geplante Prämie gegen das Gasthaussterben in NÖ sollen nur Wirte bekommen, die auch heimische Kulinarik auf der Speisekarte haben. Landeshauptfraustellvertreter Landbauer meint, die Treffpunkte der Dorfbevölkerung und die freie Meinungsäußerung am Stammtisch dürfen nicht verloren gehen.
Viele Wirte, auch typische Schnitzelwirte sind dagegen, dass nicht alle Wirte gleichermaßen gefördert werden. Der oberste Tourismussprecher Robert Seeber meint, es könnten eventuell Italiener oder Griechen neben ihren Angeboten z.B fünf österreichische Gerichte auf der Karte haben. Und würden somit auch die Förderung erhalten.
Das ist wieder eine sinnlose Aktion, denn das Schnitzel esse ich lieber beim einheimischen Wirt. Beim Italiener, Griechen oder Inder esse ich keine österreichsichen Speisen sondern freue mich auf landestypische Küche dieser Lokale.
Warum sollte man nicht alle Wirte gleich fördern?
Ich würde es langweilig finden, wenn es nur österreichische Küche gibt, die Vielfalt ist doch viel interessanter.