Ob sie auch noch jubeln, wenn die Schäden zum Tragen kommen?
Kunstschnee ist äußerst kritisch zu betrachten:
Enorm hoher Wasserverbrauch und Stromverbrauch: Im Jahr 2016 verbrauchte der komplette Alpenraum 210 Milliarden Liter Wasser und 1,26 Milliarden kWh Strom nur für Kunstschnee.
Dafür gibt es künstliche Becken mit Wasser, welches am Ende der Saison verkeimt wieder in den Wasserhaushalt zurückfließt.
Wassermangel in der Region ist ebenfalls eine Folge.
Das viele Schmelzwasser kann zu Bodenerosion, Hangabrüchen führen, ebenso beeinflussen die künstlichen Speicherseen die Hänge negativ.
Kunstschnee ist weniger sauerstoffdurchlässig als natürlicher Schnee. Deshalb sieht man im Sommer dann häßliche braune Schlieren am Hang, die Pflanzen sterben ab.
Lärm belastet die Wildtiere in der Nacht in ihrer Ruhephase.
Mich wundert, dass es sein kann, dass sich einige wenige eine goldene Nase verdienen können, und damit so massive Schäden anrichten.
Wir fördern das jedenfalls nicht. 
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3282288/
Es ist kälter geworden, Tausende Schneekanonen in Salzburgs Bergen laufen derzeit Tag und Nacht. In Obertauern (Pongau/Lungau) öffneten am Freitag die ersten Lifte. Auch in tieferen Regionen geht es in den kommenden zwei Wochen los. Naturschnee gibt es bisher wenig.
Die Schigebiete jubeln, sie können für den heutigen Winter eine ordentliche Unterlage schaffen und die ersten Lifte sind schon in Betrieb.