Forum - Schlafmuster zeigt Risikofreudigkeit an

 
Petersilienschnecke

schlaft gut und tief, ungestört 


Menschen mit einer geringeren Slow-wave Activity (SWA, Indikator für Tiefschlaf) im präfrontalen Cortex zeigen eine höhere Neigung für risikofreudiges Handeln. Wissenschafter um Prof. Daria Knoch von der Universität Bern haben dafür die Gehirnströme von 54 gesunden Erwachsenen während des Schlafes zu Hause und bei einem Computerspiel, in dem Risikofreude gefragt war, erfasst.

Mit Actigraphen wurde das Bewegungsmuster im Schlaf aufgezeichnet.

Anschließend wurden mit einem tragbaren polysomnographischen System mit 64 EEG-Elektroden am Kopf Schlafdaten erhoben.

Dazu Co-Autorin Lorena Gianotti:

 „Die Schlafdauer hat in Bezug auf die Risikofreudigkeit keinen Einfluss.

Vielmehr ist Ausschlag-gebend, dass der  Tiefschlaf insbesondere in den ‚richtigen‘ Hirnregionen stattfindet, hier also im Areal, das für die Fähigkeit zur Impulskontrolle steht“.   aerztezeitung.at

DIELiz

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