Scham ist etwas anerzogenes, um sozial angepasstes oder zumindest unauffälliges Verhalten zu fördern. Unsere Gesellschaft wird immer anonymer und wertefreier, also wird dieses Konzept immer weniger gebraucht.
Forum - Scham
und an die, die sich nicht schämen können
tritt dann das fremdschämen auf 
Zuletzt bearbeitet von xblue am 11.01.2022 um 20:13 Uhr
Das seh ich nur begrenzt so, Schnellkoch_Bob, ich denke, dass die Werte sich verschoben haben in Richtung Status und Leistung und die Menschen, die hier nicht mithalten können, sind am Dauerschämen
Sorry, 2x
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 12.01.2022 um 12:53 Uhr
Scham ist angeboren, ein "Gefühlsreflex" wie Wut oder Freude. Man errötet dabei , sodass es für andere sichtbar wird und kann dies schwer kontrollieren.
Man kann sich in unterschiedlichen Situationen schämen, etwa, wenn man durch andere bloßgestellt wird, oder wenn einem am eigenen Verhalten etwas peinlich erscheint oder man kann sich für körperliche Makel schämen ( bodyshaming ist heutzutage sehr aktuell).
Kulturelle Einflüsse gibt es , wenn es darum geht, wofür man sich schämt.
Es gibt Situationen, wo sich ein Großteil schämen würde. Etwa, wenn man plötzlich als einziger nackt vor fremden Menschen stehen würde.
Scham,
das Wort habe ich länger nicht gehört.
sich schämen, ich schäme mich, wenn ich anderen zufällig etwas schlechtes gemacht habe.
ich denke oft, puph, wie kann man nur. Dann Grüble ich über die Beweggründe.
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Zuletzt bearbeitet von alpenkoch am 11.01.2022 um 16:02 Uhr