China und Indien, die beide bisher keine klare Stellung zur Russlands Angriffen eingenommen haben und weiter mit Russland Geschäfte machen, haben heute bereits beide auf die Zunahmen der Angriffe reagiert. Schon in der Früh sagte Chinas Außenamtssprecherin Mao Ning, Peking hoffe, "dass sich die Lage bald deeskaliert". Nun hat auch Indien Stellung genommen. Sein Land sei "tief besorgt über die neue Eskalation des Konflikts, sowie darüber, dass Infrastruktur und Zivilisten zum Ziel werden", sagte ein Außenamtssprecher. Indien dränge auf das sofortige Ende der Feindseligkeiten und eine zügige Rückkehr zum Pfad von Diplomatie und Dialog. Man werde alle Bemühungen in diese Richtung unterstützen.
von derstandard.at
Russland beim Namen nennen beide Staaten aber weiterhin nicht.
kaum zu glauben, sie reagieren
China und Indien, die beide bisher keine klare Stellung zur Russlands Angriffen eingenommen haben und weiter mit Russland Geschäfte machen, haben heute bereits beide auf die Zunahmen der Angriffe reagiert. Schon in der Früh sagte Chinas Außenamtssprecherin Mao Ning, Peking hoffe, "dass sich die Lage bald
deeskaliert". Nun hat auch Indien Stellung genommen. Sein Land sei "tief besorgt über die neue Eskalation des Konflikts, sowie darüber, dass Infrastruktur und Zivilisten zum Ziel werden", sagte ein Außenamtssprecher. Indien dränge auf das sofortige Ende der Feindseligkeiten und eine zügige Rückkehr zum Pfad von Diplomatie und Dialog. Man werde alle Bemühungen in diese Richtung unterstützen.
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Russland beim Namen nennen beide Staaten aber weiterhin nicht.