Man wird viel aufarbeiten müssen. Doch für die Opfer ist es zu spät
krone.at
Insgesamt 22 Folterstätten fanden ukrainische Ermittler laut offiziellen Angaben bisher in der ukrainischen Region Charkiw. Alleine in der Stadt Isjum sollen es zehn sein. Gefoltert wird unter anderem in Schulen oder auch Kindergärten. Bewohner der Stadt berichten von Schlägen mit Metallstangen und Elektroschocks. „Sie haben mich zu Brei geschlagen“, berichtet Oleksandr Gluschko, eines der betroffenen Opfer.
Russische Soldaten suchen nach Feinden, die der ukrainischen Armee helfen, gegen die russischen Truppen zu kämpfen. Gluschkos Fall ist somit kein Einzelfall: Insgesamt 22 Folterstätten wurden bislang in der Region Charkiw entdeckt. Zehn sollen es laut Recherchen der Nachrichtenagentur AP allein in Isjum sein. Keller, Schulen, Kindergärten oder Polizeistationen - überall wurde demnach gefoltert.
Man wird viel aufarbeiten müssen. Doch für die Opfer ist es zu spät
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Insgesamt 22 Folterstätten fanden ukrainische Ermittler laut offiziellen Angaben bisher in der ukrainischen Region Charkiw. Alleine in der Stadt Isjum sollen es zehn sein. Gefoltert wird unter anderem in Schulen oder auch Kindergärten. Bewohner der Stadt berichten von Schlägen mit Metallstangen und Elektroschocks. „Sie haben mich zu Brei geschlagen“, berichtet Oleksandr Gluschko, eines der betroffenen Opfer.
Russische Soldaten suchen nach Feinden, die der ukrainischen Armee helfen, gegen die russischen Truppen zu kämpfen. Gluschkos Fall ist somit kein Einzelfall: Insgesamt 22 Folterstätten wurden bislang in der Region Charkiw entdeckt. Zehn sollen es laut Recherchen der Nachrichtenagentur AP allein in Isjum sein. Keller, Schulen, Kindergärten oder Polizeistationen - überall wurde demnach gefoltert.