Seine zufällige Teilnahme an der chinesischen Reality-TV-Show „Project Camp 2021“ ist für den Russen Wladislaw Iwanow zur Belastungsprobe geworden. Am Wochenende endete die fast dreimonatige Reise für den 27-Jährigen, der Zuseherinnen und Zuseher immer wieder bat, nicht für ihn zu stimmen.
Zu seinen Missfallen schaffte er es dennoch bis ins Finale der Sendung. Ein Sieg hätte ihn vertraglich dazu verpflichtet, eine Boyband mit zehn weiteren Teilnehmern zu gründen. Bei einem freiwilligen Ausstieg aus der Show hätte ihn eine hohe Geldstrafe erwartet. Insgesamt 90 Personen mussten rigorose Bootcamps durchlaufen – wer weiterkommt, entscheiden die Zuseher. (gelesen auf orf.at)
Wenn das die neue Form der Unterhaltung ist, na danke. Wie arg die Zuseher und die Teilnehmer verblöden sieht man an den Shows wie „Dschungelcamp“, „Big Brother“ und so fort…
Seine zufällige Teilnahme an der chinesischen Reality-TV-Show „Project Camp 2021“ ist für den Russen Wladislaw Iwanow zur Belastungsprobe geworden. Am Wochenende endete die fast dreimonatige Reise für den 27-Jährigen, der Zuseherinnen und Zuseher immer wieder bat, nicht für ihn zu stimmen.
Zu seinen Missfallen schaffte er es dennoch bis ins Finale der Sendung. Ein Sieg hätte ihn vertraglich dazu verpflichtet, eine Boyband mit zehn weiteren Teilnehmern zu gründen. Bei einem freiwilligen Ausstieg aus der Show hätte ihn eine hohe Geldstrafe erwartet. Insgesamt 90 Personen mussten rigorose Bootcamps durchlaufen – wer weiterkommt, entscheiden die Zuseher. (gelesen auf orf.at)
Wenn das die neue Form der Unterhaltung ist, na danke. Wie arg die Zuseher und die Teilnehmer verblöden sieht man an den Shows wie „Dschungelcamp“, „Big Brother“ und so fort…