Die Aufnahme eines besonders seltenen rosa Grashüpfers im Villacher Stadtteil St. Georgen - ein rosa Grashüpfer - ist in der Heute zu sehen.

Bei dieser Mutation wird überwiegend das rote Insektenpigment "Erythropterin" gebildet, während dunkle Pigmente weitgehend fehlen. Sichtbar wird die auffällige Färbung allerdings nur, wenn ein Grashüpfer die mutierte Genvariante von beiden Elternteilen erbt. Besitzt das Tier hingegen nur eine mutierte und eine gesunde Genkopie, setzt sich das dominante Gen durch und der Grashüpfer behält seine normale Färbung. Fachleute sprechen in diesem Fall von einer rezessiv vererbten Mutation. Da sich in freier Natur fast nie zwei Träger dieser Genvariante paaren, sind rosa Grashüpfer eine absolute Rarität.