Die geplante Unterstützung sollte halt nicht im Gießkannenprinzip für alle erfolgen.
Da sollte schon genau geprüft werden, wer sie bekommt.
Die geplante Unterstützung sollte halt nicht im Gießkannenprinzip für alle erfolgen.
Da sollte schon genau geprüft werden, wer sie bekommt.
kurier.at
Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) lädt diesen Sonntag zu einem Runden Tisch ins Bundeskanzleramt.
Auf der Tagesordnung stehen Beratungen zur Abfederung der extrem hohen Energiepreise, die nun infolge des Ukraine-Kriegs weiter anziehen.
"Wir müssen rasch handeln, um die steigenden Energiekosten abzufedern, die sich durch den Krieg in der Ukraine erneut erhöht haben und den Menschen zu schaffen machen.
Dafür wird es weitere finanzielle Unterstützung brauchen", so Nehammer.
Der Krieg bringe auch erhebliche Verunsicherungen bei den Öl- und Gaslieferungen mit sich und treibe so die Preise für Energie in die Höhe.
Zu dem Gespräch am Wochenende eingeladen sind neben einer Reihe von Politikern auch Spitzenvertreterinnen und -vertreter aus Wirtschaftsforschung und Energiewirtschaft.
Zuletzt bearbeitet von alpenkoch am 12.03.2022 um 10:15 Uhr