Die neuen Impfdosen sind an die aktuelle Variante angepasst.
Genau so wie gegen Grippe sollten sich vulnerable Gruppen auch gegen Corona impfen lassen.
Am besten wäre ein gemeinsamer Impfstoff.
Die neuen Impfdosen sind an die aktuelle Variante angepasst.
Genau so wie gegen Grippe sollten sich vulnerable Gruppen auch gegen Corona impfen lassen.
Am besten wäre ein gemeinsamer Impfstoff.
Es gibt sicher einige die sich impfen lassen, deshalb ist es schon wichtig das der passende Impfstoff zur Verfügung steht.
Diese 1,9 Millionen Impfdosen entsprechen etwa 20% der Bevölkerung in Österreich. Es werden sich genügend Menschen finden, die sich impfen lassen möchten. Wo ist nun das Problem?
Wer hat denn ein Problem?
Was schon interessant wäre, sind die Verträge mit den Pharmafirmen. Und wer Provisionen etc. erhalten hat. Bei aller Notwendigkeit von Medikamenten und Impfungen allgemein ist das schon ein eigenes Kapitel, wie das generell läuft. Und ob so viele Impfdosen wirklich nötig waren?
Dabei hätte der Steuerzahler schon ein Recht darauf, zu erfahren, ob sein Geld verprasst wurde oder ob es tatsächlich nötig war.
Leider wird das Thema derart von Verschwörungstheoretikern beansprucht, dass eine sachliche Auseinandersetzung schwierig ist.
Katerchen, ich kenne niemanden, der sich noch einmal impfen lassen wird. Nicht mal jene, die sich sehr gerne impfen ließen, sehen eine Notwendigkeit. Noch dazu, wo das österreichische Impfgremium sagt, eine einzige Impfung reicht. Wer soll da noch boostern gehen?
Ich denke mal: Es wird vereinzelte geben die sich nochmal impfen lassen. Aber denke, daß das eine Minderheit ist. Ich persönlich kenne auch niemand der sich diese Spritze noch mal geben lässt.
Interessant wäre der Vergleich mit anderen Impfungen. Wieviel wird bei der Grippeimpfung den vorgehalten?
Maarja, das ist eine interessante Frage.
Allein die Stadt Wien hat 2022 für die normale Influenza 400.000 Impfdosen bereitgehalten. Auf ganz Österreich hochgerechnet dürfte das auch auf knapp zwei Millionen kommen.
Der Unterschied zwischen Coronaschutzimpfungen und der normalen Grippeschutzimpfung wie auch andere Impfungen wie FSME, Masern, Polio, Diphterie, Tetanus ist der, dass diese nicht so „populär“ sind. Da kann mehr an Empörung erzeugt werden, sei es bei bestimmte Medien und sogar bei Forenteilnehmer.
Katerchen, leider muss ich dich korrigieren. Der Unterschied zwischen Coronaimpfung und Grippeimpfung zu anderen Impfungen wie etwa Masern usw. ist nicht die Popularität. Sondern ein ganz wesentlciher Unterschied, der zu den vielen Missverständnissen führt, nämlcih die Wirkung:
Mit einer Masernimpfung kann man die Krankheit zurückdrängen bis ausrotten. Wer Masern geimpft ist, kann Masern nicht bekommen, Masern nicht weiterverbreiten.
Mit einer Corona und Grippeimpfung kann trotzdem die Krankheit bekommen, nur die Verläufe können milder sein, der Geimpfte verbreitet trotzdem die Erkrankung weiter.
Das liegt nicht daran, dass die Grippe oder Corona Impfungen schlechter wären, aber das Virus verhält sich anders.
Wann geht das ins Bewusstsein der Leute über?
Dass Medikamente und Impfungen wichtig sind und unsere Lebenserwartung drastisch gesteigert haben, ist klar, aber man darf auch ansprechen, wo es nicht um die Gesundheit sondern nur um den wirtschaftlichen Nutzen von Konzernen geht. Das ist ja nicht erst seit der Coronaimpfung so. Hier bräuchte es strenge Kontrollmechanismen.
Da muss man schon sehr blauäugig sein, wenn man bestreitet, dass es da auch um viel Geld gegangen ist und nicht nur um die Menschen.
13 Millionen Corona-Impfdosen sind vor wenigen Wochen abgelaufen. Der Schaden: 270 Millionen Euro der Steuerzahler.
Doch Gesundheitsminister Johannes Rauch legt nach. Am gestrigen Dienstag sind in Österreich die ersten neuen Impfstoffe gegen das Coronavirus eingetroffen. Insgesamt 1,9 Millionen (!) Dosen des neuen Pfizer-Impfstoffs, sollen bis Herbst kommen.
Der neue Impfstoff ist an die eigentlich bisweilen recht harmlose Omikron-Variante XBB.1.5 des Corona-Virus angepasst. Für den Herbst erwartet werden noch weitere angepasste Impfstoffe, etwa vom US-Unternehmen Moderna.
gelesen im Exxpress
Dabei hat Lauterbach erst zugegeben: Die Impfung mit dem BioNTech-Impfstoff „Comirnaty“ hatte keinen nennenswerten Einfluss auf die Sterblichkeitsrate. Das hat eine Studie mit 43.448 Probanden ergeben. Das deutsche Gesundheitsministerium ist nun genötigt, das in einer Anfragebeantwortung auch zuzugeben.