Das hat sicher auch damit zu tun, daß in Wien die meisten Menschen mit Migrationshintergrund leben.

Forum - Plötzlich extrem mehr Not in Wien: Lebensmittel Hilfe muss Arme ablehnen
Den Sozialmärkten geht die Ware für Bedürftige aus und jeden Tag werden Tonnen von Nahrungsmitteln entsorgt.
Da stimmt irgendetwas nicht.
Da wir noch immer kein Gesetz zustande gebracht haben, daß die Firmen die Lebensmittel spenden müssen und nicht wegwefen dürfen (wie in Frankreich), wird es so weitergehen.
Wie kann denn das sein? Und dennoch wird Wien als die lebenswerteste Stadt bezeichnet?!
Da läuft doch was gewaltig schief in unserem Staat.
Ich frage mich, was das mit Menschen mit Migrationshintergrund oder "Wien als lebenswerteste Stadt" zu tun hat. Mit dieser Situation haben alle SOMA-Märkte in Ö zu kämpfen.
Es kommen auch Menschen zu den SOMAs, die vor Kurzem noch mit Einkäufen bei Diskontern über die Runden kamen und natürlich auch mehr Flüchtlinge.
Ein weiterer Grund für den Rückgang der Waren sind Vermarktungsstrategien von übrig gebliebenen Lebensmitteln durch Supermärkte (Stichwort „too good to go“ u.ä.)
Neben dem Handel als Spender sollen nun auch Bauern oder Produzenten angesprochen werden.
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 25.06.2022 um 07:54 Uhr
Während über Maskenpflicht und neue LGBT-Fahnen diskutiert wird, verzweifeln in Wien zehntausende Menschen: Sie sind pleite, sie hungern. Jetzt schlägt die Caritas Alarm: Die Not nimmt so plötzlich und dramatisch zu, dass Hilfesuchende von der Lebensmittelausgabe abgewiesen werden. Wir alle können helfen.
Der Aufruf des Caritas-Generalsekretärs
Helfen wir alle - zeigen wir Solidarität
Der Caritas-Manager nennt auch offen die Gründe für den jetzt extremen Anstieg der Armut: “Wir brauchen dringend Unterstützung. Der Andrang bei unseren Lebensmittelausgabestellen und Sozialberatungsstellen ist aufgrund der Teuerungen und der Ukraine-Krise seit Wochen extrem gestiegen.”
gelesen im exxpress
Zuletzt bearbeitet von Lara1 am 23.06.2022 um 19:49 Uhr