Die Menge zurückgegebener Pfandflaschen und -dosen steigt exponentiell. Ab April soll die Mehrzahl der verkauften Getränke ein Pfandlogo tragen. Betreiber sprechen von einem reibungslosen Start, doch der große Stresstest steht noch bevor.
Rund 70 Millionen Einwegverpackungen wurden bisher österreichweit produziert, rund vier Millionen kamen wieder zurück. Das entspricht einer Rückgabequote von aktuell 5,7 Prozent, allerdings befindet sich ein großer Teil der produzierten Ware noch nicht im Regal. Dort dominieren aktuell noch die pfandfreien Posten, nur etwa jedes fünfte Produkt trägt bereits das Pfandlogo.
Mit Ende März dürfen keine pfandfreien Einwegflaschen und -dosen mehr produziert werden, die Händler rechnen entsprechend mit einem enormen Anstieg des Pfandanteils im April und Mai. Dann dürften pfandfreie Produkte im Supermarkt zur Minderheit werden.
Zur Zeit ist wirklich noch ein Großteil der Dosen und Flaschen ohne Rückgabelogo.
gefunden auf: https://noe.orf.at/stories/3295885/
Die Menge zurückgegebener Pfandflaschen und -dosen steigt exponentiell. Ab April soll die Mehrzahl der verkauften Getränke ein Pfandlogo tragen. Betreiber sprechen von einem reibungslosen Start, doch der große Stresstest steht noch bevor.
Rund 70 Millionen Einwegverpackungen wurden bisher österreichweit produziert, rund vier Millionen kamen wieder zurück. Das entspricht einer Rückgabequote von aktuell 5,7 Prozent, allerdings befindet sich ein großer Teil der produzierten Ware noch nicht im Regal. Dort dominieren aktuell noch die pfandfreien Posten, nur etwa jedes fünfte Produkt trägt bereits das Pfandlogo.
Mit Ende März dürfen keine pfandfreien Einwegflaschen und -dosen mehr produziert werden, die Händler rechnen entsprechend mit einem enormen Anstieg des Pfandanteils im April und Mai. Dann dürften pfandfreie Produkte im Supermarkt zur Minderheit werden.
Zur Zeit ist wirklich noch ein Großteil der Dosen und Flaschen ohne Rückgabelogo.