Wenn’s an Pankratius friert, so wird im Garten viel ruiniert.“ Dies ist die wohl direkteste Warnung. Ein Frost in dieser Nacht kann die jungen Triebe, die gerade erst mühsam aus der Erde gekommen sind, nachhaltig schädigen.

„Pankratz und Servatz (13. Mai) sind zwei böse Brüder, was der Frühling gebracht, das schlagen sie nieder.“ Hier wird die zerstörerische Kraft der späten Kälteeinbrüche betont, die oft im Doppelpack auftreten.

„Ist Sankt Pankratius schön, wird man viel Wein noch sehn.“ Nicht alles ist düster: Bleibt es mild und sonnig, verspricht das eine reiche Ernte, besonders für die Winzer.