Seien wir froh - warum auch immer (Schwankungen) - daß es besser geworden ist. Im Moment ein Problem weniger. Hoffen wir, daß sich die Erde selbst rettet, bis wir vernünftiger geworden sind
Seien wir froh - warum auch immer (Schwankungen) - daß es besser geworden ist. Im Moment ein Problem weniger. Hoffen wir, daß sich die Erde selbst rettet, bis wir vernünftiger geworden sind
Vor mehr als 30 Jahren, im September 1987, wurde das Montreal-Protokoll beschlossen. Darin einigten sich 197 Staaten Treibgase wie Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) nicht mehr zu verwenden.
Das zeigt jetzt Wirkung.
Es ist schön zu hören, daß Einiges besser wird. Jetzt müßte jeder schon wissen, wie man sich verhalten soll. Ich sehe aber nicht ein, daß uns die Industrie immer noch was verkauft (z.B. Autos) die der Umwelt Schaden zufügen und wir sollen dann dafür zahlen (CO2 Steuer)
ein interessantes Thema
allblacks hast mich angeregt mehr zu erfahren bei: //www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/erfolgreicher-schutz-fuer-ozonschicht-337862
Die Vereinten Nationen einigten sich bereits 1985 auf das Wiener Abkommen. Zudem erinnert jährlich der 16. September als "Internationaler Tag zum Schutz der Ozonschicht" an das Montreal Protokoll. Das Abkommen wurde am 16. September 1987 beschlossen und von allen 197 Mitgliedern der Vereinten Nationen ratifiziert. Der Erfolg: Der weltweite Einsatz von Fluorchlorkohlenwasserstoffen - kurz FCKW - ist um rund 97 Prozent weltweit gesunken, die Ozonschicht wird sich wieder aufbauen.
Fachleute schätzen jedoch, dass es noch bis Mitte des Jahrhunderts dauert, bis die Ozonwerte wieder das Niveau der 1960er Jahre erreichen. Denn FCKW haben eine Lebensdauer von 60 bis 80 Jahren. Daher erholt sich die Ozonschicht nur langsam.
Die Ozonschicht in der Atomsphäre verhindert, dass die UV-B-Strahlung der Sonne die Erdoberfläche ungebremst trifft. Eine Zunahme dieser Strahlung auf der Erde kann klimatische Veränderungen auslösen. Zudem ist sie eine Gefahr für den Menschen, insbesondere für Haut und Augen. Von Ozonloch spricht man, wenn die Schicht sich ausdünnt. Die Situation verändert sich oft sogar saisonabhängig.
Die Vereinten Nationen einigten sich bereits 1985 auf das Wiener Abkommen um Schutz der Ozonschicht und 1987 auf das Montrealer Protokoll. Dieses legt einen genauen Zeitplan fest für den Ausstieg aus Produktion und Verwendung von FCKW und Halonen. Der Zeitrahmen ist mehrfach verschärft worden. Allgemein gelten für den Ausstieg der Industriestaaten kürzere Fristen als für Entwicklungsländer.
danke für die Informationen. Es ist und bleibt ein Thema unserer Zeit. Aber ein Thema das wo viele bereits aktiv wurden und das ist super
Das zeigt wieder einmal, dass es schon etwas bewirkt, wenn man tätig wird. Deswegen habe ich auch in Klimawandel Hoffnung.
danke für die Informationen.
bin da leider weniger voller Hoffnung. Aber hoffe es selbstverständlich für meine Familie & die Menschheit.
Aber ich würde trotzdem eher in Aktien für Planetenerkundungen investieren
Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 17.09.2019 um 23:39 Uhr
Das Ozonloch über der südliche Halbkogel ist so klein wie schon seit 30 Jahre nicht, ist leider natürlichen Schwankungen geschuldet und nicht einer Verbesserung der Situation. Ozon schützt die Erde vor UV-Strahlung,