Die letzten Jahre haben sie immer kräftig Plusgeschäfte gemacht. Da waren die Mitarbeiter gut genug.
Die Energiekonzerne gehören einfach mehr zur Kasse gebeten und ihre überhöhten Gewinn höher versteuert!
Forum - OMV will 400 Arbeitsplätze streichen
Über die Holding Öbag hält Österreich 31,5 Prozent der OMV-Anteile und ist damit größter Aktionär. (laut Exxpress)
wird beim Vorstand auch eingespart ?
Ist doch bei jeden Konzern so, sobald es ein bißchen schlechter läuft werden Mitarbeiter entlassen, aber der Vorstand bleibt
Was mich jetzt aber auch interessieren würde: Hat der exxpress von "Kurier"abgeschrieben? Lara schriebt ja, daß "Kurier" online berichtet hat, sie das aber im exxpress gelesen hat.
Bitte genau recherchieren, littlePanda. Am Ende stimmt der Personalabbau gar nicht.
Entlassungen hat es schon immer und überall gegeben, auch ohne Sanktionen. Ich würde das eher den E-Autos zuschreiben, die brauchen keinen Sprit, also weniger Umsatz für die Mineralölkonzerne.
Kein Wunder wenn die Österreichische Regierung überall "mitmischen" will. Sanktionen und dergleichen bleiben eben nicht ungestraft.
"Wer andern eine Grube gräbt fällt selbst hinein"
Der Gewinn der ÖMV wird entweder investiert oder auf die Aktionäre aufgeteilt.
Also bekommt der österreichische Staat 31,5%.
Derzeit arbeitet alles darauf hin, möglichst wenig Öl und Gas zu verbrauchen.
Das wirkt sich sicher auch auf die ÖMV aus.
Beim österreichischen Öl- und Gaskonzern OMV ist ein Personalabbau geplant. Im Rahmen des Spar- und Effizienzprogrammes Revo sollen in Österreich 400 der 5.400 Arbeitsplätze wackeln.
Weltweit stehen 2.000 der knapp 23.000 Arbeitsplätze auf dem Prüfstand, berichtet der “Kurier” online. Die Belegschaftsvertreter informierten die Beschäftigten am Donnerstag von den Plänen. Das Programm Revo soll bis 2027 abgeschlossen sein.
gelesen im Exxpress
Jetzt beginnen die Sanktionen auch in Österreich zu wirken.