Die haben aber schnell reagiert. Finde ich auch gut.
Forum - Objekte der Corona-Krise für Wien Museum gesucht
Ob die Museumsleitung das wohl genau durchdacht hat? Die werden sich vor lauter Zusendungen ja bald nicht mehr rühren können.
Mein Objekt wäre mein Smartphone. Noch nie war mein Handy so wichtig, wie gerade jetzt. Es ist meine Verbindung zu meinen Lieben. Trotz Entfernung kann man sich hören und sehen!
Die Idee finde ich super! Als Gegenstände hätte ich so schnell nichts, aber es wäre sicher interessant, wenn einige Menschen (so wie ich) eine Art Tagebuch führen, wo aufgezeichnet ist, was alles gewesen ist, was passiert ist, was sich verändert hat, welche Beobachtungen man gemacht hat, etc....
Vielleicht wäre ein Einkaufswagen bis oben voll mit Klopapier ein passendes Objekt für die Ausstellung 
Edwin 

Klopapier war auch mein erster Gedanke, schon bevor ich den Threads überhaupt angeklickt habe 


musste auch sofort an Klopapier denken. Die bekommen jetzt bestimmt viel zugeschickt und brauchen keines mehr kaufen
Ich wüsste echt nicht was ich da hinschicken soll. Ist das nicht ein wenig zu früh. Das mit dem Tagebuch finde ich toll. In ein paar Jahren wird das sicher interessant.
Wie können nachfolgende Generationen wissen, was die Corona-Krise bedeutet hat? Das Wien
Museum sucht deshalb Objekte dazu. Jeder kann Dinge einsenden, die sie privat oder beruflich durch die C-Krise begleitet haben.
„Alle Einsendungen sollen an Wien-Museum“ geschickt werden. Außerdem sollte kurz beschrieben werden, welche Geschichte diese Dinge erzählen. Mit der Zusendung verbunden ist die Einwilligung für die Veröffentlichung der Fotos durch das Wien Museum.“
Ich finde das sehr gut, denn die Dinge/Objekte überdauern die Zeit.