Hier bei mir an der Ostsee in Eckernförde sind noch keine Nutrias gesichtet worden. Klingt ja nicht so nach "niedlichem" Tier. Dafür kann man hier ab und zu ein Buckelwal sehen🤩
Forum - Nutrias an der Ostsee
In Deutschland sind die Nutrias in allen Bundesländern zu finden. Je nach lokalen Begebenheiten leben Nutrias in Schilfnestern oder graben Höhlen in Uferböschungen. Die Nutria richten nicht nur Schaden an, sondern können auch sehr nützlich sein. Zum Beispiel werden in Südfrankreich Nutria ausgesetzt, um Fischteiche und kleine Seen von zu viel Wasserpflanzen und Algen zu befreien. Und wenn Hunde gebissen werden weil sie die Tiere jagen – selber schuld.
Ein gegrillter Nutria schmeckt köstlich, ich habe vor ein paar Jahren einen kosten dürfen.
Wenn sie sich zu stark vermehren können sie auch gejagt werden. Vielleicht möchten die Frauen der Jäger ja auch ein paar Pelzmäntel oder Jacken von den Tierchen tragen.
Früher gab eNutriafarmen. Keine Ahnung ob es diese überhaupt noch gibt.
Ich würde weder einen Nutriapelz tragen, noch würde ich sie auch essen wollen.
Auf Facebook teilt ein Urlauber ein Bild vom Ostsee-Strand in Travemünde. Zu sehen ist ein Nagetier, ein Nutria oder umgangssprachlich auch Wasserratte genannt. Sie ähneln Biber und sind im Norden eigentlich nicht oft zu finden. Unter dem Beitrag vermelden jedoch mehrere Facebook-Nutzer, dass ihnen auch bereits ein Nutria über den Weg gelaufen sei. Und die invasive Art ist nicht ungefährlich für Urlauber und ihre Begleiter…
Auch wenn Nutrias vielleicht süß aussehen mögen, sie bleiben Wildtiere. Deswegen heißt es für Urlauber: respektvollen Abstand behalten und nicht füttern! Auch wenn die Biberratten in der Regel nicht aggressiv sind, verteidigen sie sich dennoch, sollten sie sich bedroht fühlen. Hundebesitzer sollten sogar noch mehr Acht geben.
Denn laut „pirsch.de“ gab es schon Fälle, in denen Hunde von Nutrias gebissen oder sogar getötet wurden. Das soll vor allem dann passiert sein, wenn Hunde den Wildtieren zu nah gekommen seien, oder sie gar gejagt haben. Auch für die Natur und den Hochwasserschutz stellt die invasive Art eine Gefahr dar, da sie Deichanlagen und Uferbereiche unterhöhlen.
Moin.de