Im Skandal rund um die umetikettierten FFP2-Masken aus China wird ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Palmers (als Eigentümer der Hygiene Austria) soll nicht nur Waren durchmischt, sondern auch noch Abgaben hinterzogen haben. Das behauptet zumindest ein Bericht im “Standard” unter Berufung auf Ermittler.
laut exxpress
man wird ja sehen, ob es ein Anpatzversuch, oder die Wahrheit ist
Im FFP2-Maskenskandal um die Hygiene Austria und Palmers stehen bisher öffentlich nicht bekannte Vorwürfe im Raum, berichtete der „Standard“ (Onlineausgabe) heute. Es gehe um „fortgesetzte Steuerhinterziehung in großem Ausmaß unter Verwendung nachgemachter oder verfälschter Belege“. Mindestens 693.000 Euro an Zoll und Einfuhrumsatzsteuer soll Palmers hinterzogen haben. Palmers und die Hygiene Austria wiesen die Vorwürfe zurück.