ich denke es ist gestiegen
Forum - Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten
Ich und meine Schwester sind bei uns die Einzigen in der Familie, wir haben Zöliakie, aber das schon seit unserer Geburt. Auf jeden Fall ist es in den letzten Jahren gestiegen.
Mir kommt vor, dass es immer häufiger auftritt.
Mir persönlich kommt es auch vor, dass es laufend steigt.
Meiner Meinung nach steigt die Anzahl der Lebensmittelallergiker von Monat zu Monat an. Es können nahezu alle Lebensmittel Allergien verursachen, und nur auf einige wenige - darunter Artischocken, Blattsalate und Reis - reagieren wir Menschen fast nie allergisch. Die Allergieprävention beginnt eigentlich schon in der Schwangerschaft. Ernährt sich die Mutter in dieser Zeit abwechslungsreich, tut sie nicht nur sich, sondern auch ihrem Kind etwas Gutes.
Eine "vermeintliche Unverträglichkeit" ist gestiegen.
es ist gestiegen
es ist gestiegen
Früher hat man Intoleranzen nicht erkannt - ich habe meine schon als Jugendliche gehabt, aber die Ärzte wussten nichts damit anzufangen. Ich selbst habe begonnen, Milch zu meiden, weil mir immer schlecht wurde - es dauerte aber noch Jahrzehnte bis ich durch Tests Bestätigung auf Lactose- und Fructoseintoleranz erhielt. Davor waren Aussagen, ich würde mir das einbilden gang und gäbe.
- 1
- 2
wir hatten eine Diskussion beim bunten Nachmittag
Es stellte sich heraus das in jeder Familie jemand mit einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeite lebt. Ist das bei Euch auch so? Denkt Ihr das die Anzahl der Fälle in den letzten Jahren gleich geblieben, oder gestiegen ist?