Am Anfang des Jahres ist es immer besonders schlimm. Manche Medikamente gibt es oft monatelang nicht mehr und manche verschwinden gleich ganz.
Forum - Nachschubprobleme bei 1.300 Medikamenten
Es wird schon lange darüber geredet. Was haben denn die Verantwortlichen wirklich erreicht? 
Dazu sagt die Ages:
In nahezu allen Fällen stehen wirkstoffgleiche Medikamente oder therapeutisch gleichwertige Ersatzpräparate mit gleicher Wirkung zur Verfügung. Grundsätzlich gilt: Die primäre Verantwortung, die Lieferfähigkeit von Arzneimittel aufrecht zu erhalten, liegt bei der Zulassungsinhaberin oder beim Zulassungsinhaber bzw. bei der Großhändlerin oder beim Großhändler.
Es wird schon lange darüber geredet. Was haben denn die Verantwortlichen wirklich erreicht? 
Dazu sagt die Ages:
In nahezu allen Fällen stehen wirkstoffgleiche Medikamente oder therapeutisch gleichwertige Ersatzpräparate mit gleicher Wirkung zur Verfügung. Grundsätzlich gilt: Die primäre Verantwortung, die Lieferfähigkeit von Arzneimittel aufrecht zu erhalten, liegt bei der Zulassungsinhaberin oder beim Zulassungsinhaber bzw. bei der Großhändlerin oder beim Großhändler.
Immer wieder kommen diese Engpässe, da hat das Gesundheitsministerium doch wohl etwas versagt.
Die Pharmakonzerne haben aus Kostengründen ihre Produktion ausgelagert und es wird gerade bei den wichtigen Medikamenten viel zuwenig in Europa produziert. Engpässe damit logisch!
Bei 1.300 Medikamenten gibt es derzeit Probleme mit dem Nachschub. Das berichtete der Arzneimittelvollgroßhändler PHAGO am Montag. Betroffen von den Lieferschwierigkeiten sind laut PHAGO etwa Diabetesmedikamente. Die Wiener Ärztekammer machte auf Engpässe beim Impfstoff gegen Gürtelrose aufmerksam. Das Gesundheitsministerium beruhigt.
Das Gesundheitsministerium sollte nicht beruhigen, sondern dafür sorgen, daß die Engpässe aufhören. Seit Corona ist es immer schlimmer geworden. Zum Glück habe ich eine tolle Apothekerin, die immer wieder Lösungen findet
orf.at/stories/3420365/