Ich hätte auch gerne Hühner u einen Hahn bei mir im Garten. Aber ich denke, da würde ich mir meine bisher gute Nachbarschaft verderben.also lieber bleiben lassen!
Ich hätte auch gerne Hühner u einen Hahn bei mir im Garten. Aber ich denke, da würde ich mir meine bisher gute Nachbarschaft verderben.also lieber bleiben lassen!
Da hat wohl die Anwaltskanzlei befürchtet, ein negatives Image zu bekommen. Nachdem die Medien darüber berichtet haben, dürfte ein „Shitstorm“ losgegangen sein.
gefunden auf: https://noe.orf.at/stories/3279459/
Ein Nachbarschaftsstreit zwischen einem Ehepaar und einer Anwaltskanzlei in Perchtoldsdorf (Bezirk Mödling) rund um das Krähen eines Hahns ist beigelegt worden. Die beiden Parteien einigten sich darauf, dass das betagte Tier bei dem Ehepaar bleiben darf.
„Wir, Familie Sperl und Fürst Skalitzky Rechtsanwälte, haben auf freundlicher nachbarschaftlicher Basis vereinbart, dass Kiki der Hahn seinen Lebensabend weiter bei seiner Familie verbringen darf und kein neuer Hahn mehr angeschafft wird“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der beiden Parteien.
Zuvor hatte die Anwaltskanzlei dem benachbarten Ehepaar ein anwaltliches Schreiben zukommen lassen, in dem von einer „unzulässigen Lärmemissionen“ durch die von der „Hühnerhaltung ausgehenden Lärmbelästigungen“ die Rede war. Das Ehepaar war zur „sofortigen Unterlassung“ aufgefordert worden.
Der ist also begnadigt worden bis er an Altersschwäche stirbt.