Forum - Nach Polen jetzt

 
Lara1

Auch Estland, Lettland und Litauen wollen keine Covid-Impfstoffe mehr. Die Länder fordern Brüssel auf, die Lieferungen zu stoppen und die Verträge mit Pfizer und Co. neu zu verhandeln. Da kaum mehr jemand impfen geht, sind die Lieferungen nur teuer und sinnlos.

Die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen folgen dem polnischen Vorstoß. Aufgrund des Überschusses an Corona-Impfstoff hat man sich am Freitag an die EU-Kommission gewandt. Man fordert Brüssel auf, die bestehenden Lieferverträge mit den Impfherstellern zu ändern.

Überangebot an Impfungen
„Wir stellen mit Sorge fest, dass die Mitgliedsstaaten vor einer neuen Herausforderung stehen, nämlich der Überproduktion und dem Überangebot an Impfstoffen„, hieß es am Freitag in dem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Obwohl kaum mehr jemand zur Impfung geht, beliefere die Union die Länder weiter. Benötigt werden die Dosen aber nicht.

Beitrag auf tkp

MaryLou

Deswegen werden die Empfehlungen der sogenannten Experten auch befolgt. Die Impfabstände werden ja nicht von ungefähr verkürzt.

Und wahrscheinlich werden wir im Herbst noch eine mysteriöse sehr, sehr gefährliche Variante dazu bekommen, nochmals eine Boosterung. Dringend empfohlen.

Noch eine unnötige Werbekampagne, es müssen noch Freunde versorgt werden.🙈🙉

Raptor

Als Überzeugter Vertreter der Impfbefürworter muss ich leider feststellen, dass es keine neuen Impfstoffe

gibt die auf die derzeitige Variante abgestimmt sind. Und warum ich mir ein Serum in die Vene jagen soll

das für die Fisch ist, nur weil man Unmengen davon eingekauft hat, entzieht sich meinem Verständnis.

Somit: solange es keinen adaptierten Impfstoff gibt lässt sich auch Raptor nicht mehr impfen!

Katerchen

Raptor, es stimmt, es gibt keine neuen Impfstoffe und man hört auch nichts von einer Weiterentwicklung.

Nebenbei gefragt, ein Mensch bekommt eine Dosis von 0,3 ml. Wieviel benötigt eigentlich ein Velociraptor?🤣

Bleib gesund.

Zuletzt bearbeitet von Katerchen am 02.05.2022 um 06:35 Uhr

Billie-Blue

Als man uns vor einem Jahr erzählt hat, dass 2 Impfungen ausreichend sind und eine 3. Impfung nicht nötig ist aber  wahrscheinlich lebenslang schützt, dass die Impfung vor Ansteckung schützt und die Pandemie damit beendet werden wird, war ich begeistert, dass man so schnell so eine Impfung entwickelt hatte.

Danach wurde immer wieder revidiert: die Impfwirkung ist rasch vorbei, man steckt sich und andere trotzdem an, man braucht unbedingt einen 3. Stich, dann einen 4. Stich, man kann trotzdem intensivmedizinische Betreuung brauchen und auch sterben , wenn auch weniger Risiko besteht, es kam Omikron, welches zwischen geimpft und ungeimpft gar keinen Unterschied mehr macht. Noch im Herbst wurde gesagt, dass man den Impfstoff innerhalb weniger Wochen anpassen kann und wei lange gibt es jetzt Omikrohn und keinen angepassten Impfstoff?

Die Verträge mit der Pharma wurden erstellt, als man noch von einer völlig anderen Wirkungsweise und Effizienz des Impfstoffes ausgegangen ist. Man müsste rechtlich prüfen, ob man aussteigen kann aus den Verträgen. Das hinausgeschmissene Geld ist schon schlimm.

 

Raptor

@Katerchen: Wenn jemand das Maul so weit aufreisst wie ein Velociraptor dann kann er nicht genug

Abwehrstoffe bekommen! In meinem Alter kauft man auch schon Produkte mit möglichst vielen Konservierungs-

stoffen! Derzeit desinfiziere ich halt regelmässig (mit Single Malt).