Elon Musk fordert die Abschaffung der Europäischen Union. Die einzelnen Regierungen könnten so besser ihre Länder vertreten.
Forum - Millionenstrafe gegen X aus Brüssel
Logisch, dass Musk die EU nicht mag. Einzelne Länder lassen sich leichter „über den Tisch ziehen“ als eine Gemeinschaft.
„Allein können wir so wenig tun; zusammen können wir so viel erreichen.“
(Helen Keller, Schriftstellerin)
Wenn Trump wieder der Freund von Musk ist - keine Ahnung wie da der aktuelle Stundenstatus ist - wird er schon mit neuen Zöllen drohen, um die Strafe abzuwenden
Wegen des wachsenden Unmut in den europäischen Völkern über die verantwortungslose Politik der herrschenden Eliten und anhaltend hohen Umfrage- und Wahlergebnissen für kritische Parteien und Kandidaten will der EU-Machtapparat die totale Kontrolle über Informationen und öffentliche Debatten. Musks Plattform X ist nun das erste prominente Opfer dieser Politik.
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Zusammen sollen wir nichts erreichen - da hat die EU was dagegen.
"Die einzelnen Regierungen könnten so besser ihre Länder vertreten" Ich hau mich ab. Wo bekommt man die Gehirnwäsche verpasst, die dazu führt, dass man den Unfug ernst nimmt?
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 07.12.2025 um 11:02 Uhr
Google tun die 120 Millionen nicht weh.
Die EU will ja gemeinsam erreichen, dass auch die amerikanischen Konzerne europäische Normen einhalten.
„will der EU-Machtapparat die totale Kontrolle über Informationen und öffentliche Debatten“ – ach ja, und Musk will mit seinen Plattformen ja überhaupt keine Kontrolle über die Menschen? Lustig.
Ach ja, der US-Außenminister „schimpft wie ein Kesselflicker“ wegen der Strafe.
Zuletzt bearbeitet von Katerchen am 07.12.2025 um 12:29 Uhr
Die EU-Aufsichtsbehörden haben eine Strafe in Höhe von 120 Mio. Euro gegen den Onlinedienst X verhängt. Es ist das erste Mal, dass eine Strafe im Rahmen des EU-Gesetzes für Digitale Dienste (DAS) ausgesprochen wurde.
Die EU wirft dem Unternehmen von Elon Musk mangelnde Transparenz vor - etwa, dass die Plattform mit dem weiß-blauen Haken für bezahlte Nutzerkonten vortäusche, dass diese authentisch und überprüft seien. Auch wer hinter Werbung stecke, sei nicht immer erkennbar, kritisiert die EU-Kommission.
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 06.12.2025 um 06:58 Uhr