Der bisher milde Winter lässt die Zahl der Vögel in Salzburger Gärten sinken. Das zeigt die jährliche Winterzählung der Vogelschutzorganisation BirdLife.
Die Kohlmeise ist der am häufigsten gesehene Vogel in den winterlichen Salzburger Gärten. Aber sie zeigt sich bei weitem nicht mehr so oft wie in den vergangenen Jahren. Auf den weiteren Plätzen folgen der Haussperling/Spatz und die Amsel – ihre Zahlen bleiben gleich. Doch dass jetzt deutlich weniger Vögel gezählt worden sind, nämlich 24.000 im Vergleich zu 32.000 im Jahr davor, heiße nicht unbedingt, dass es weniger Vögel gebe, meldet BirdLife. Sie seien derzeit nur nicht in der Nähe menschlicher Futterstellen.
Denn der vergangene heiße Sommer hat großes natürliches Nahrungsangebot gebracht. Zum Beispiel haben Fichten in einer Art Stressreaktion in der Hitze besonders viele Samen gebildet. Und wenn dann auch noch der Winter wie bisher recht mild und mit wenig Schnee ist, sind Vögel nicht so sehr in menschlicher Nähe.
Wir haben auch gemerkt, daß weniger Vogelfutter gebraucht wird.
Wenn es wieder mal schneit kommen sie schon wieder.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3288043/
Der bisher milde Winter lässt die Zahl der Vögel in Salzburger Gärten sinken. Das zeigt die jährliche Winterzählung der Vogelschutzorganisation BirdLife.
Die Kohlmeise ist der am häufigsten gesehene Vogel in den winterlichen Salzburger Gärten. Aber sie zeigt sich bei weitem nicht mehr so oft wie in den vergangenen Jahren. Auf den weiteren Plätzen folgen der Haussperling/Spatz und die Amsel – ihre Zahlen bleiben gleich. Doch dass jetzt deutlich weniger Vögel gezählt worden sind, nämlich 24.000 im Vergleich zu 32.000 im Jahr davor, heiße nicht unbedingt, dass es weniger Vögel gebe, meldet BirdLife. Sie seien derzeit nur nicht in der Nähe menschlicher Futterstellen.
Denn der vergangene heiße Sommer hat großes natürliches Nahrungsangebot gebracht. Zum Beispiel haben Fichten in einer Art Stressreaktion in der Hitze besonders viele Samen gebildet. Und wenn dann auch noch der Winter wie bisher recht mild und mit wenig Schnee ist, sind Vögel nicht so sehr in menschlicher Nähe.
Wir haben auch gemerkt, daß weniger Vogelfutter gebraucht wird.
Wenn es wieder mal schneit kommen sie schon wieder.