Mich würde ja interessieren, was mit dem Hund passiert ist. Meistens ist es ja leider so, dass die Tiere dann eingeschläfert werden, dabei ist es eigentlich die Erziehung des Besitzers. Ich hatte schon einige Hunde, aber mit keinem von ihnen ging ich ohne Leine und Beißkorb aus dem Haus.
Forum - Lebenslanges Hundehalteverbot nach Prozess
littlePanda
Der Hundehalter kommt mit der Strafe zu billig davon. Ich hoffe, daß er zusätzlich noch eine höhere Summe an Schmerzensgeld zahlen muß.
Billie-Blue
Ein Problemhund-warum auch immer- muss von Menschen in so einem Fall fern gehalten werden. Eine Umerziehung ist sehr langwierig und nicht immer erfolgreich. Deshalb bleibt dann oft nur das Einschläfern.
moga67
Eigentlich ist es ja ein Problemmensch, der einen Hund zu einem Problemhund gemacht hat!
Die Strafe, die dieser Mensch bekommen hat, ist auf jeden Fall lächerlich!
Katerchen
"Jetzt steigt er auf Katzen um" - hoffentlich beschränkt er sich auf Hauskatzen. Auch Löwen und Tiger zählen ja zu den Katzen.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3329799/
Wegen mehrfacher Beißattacken seines Hundes ist am Mittwoch ein Mann aus dem Flachgau vor Gericht gestanden. Sein Hund hatte im August in Straßwalchen (Flachgau) einen Mann gebissen. Der Angeklagte bekam lebenslanges Hundehalteverbot.
Beim Prozess am Mittwoch ging es um die Hundeattacke auf einen Mann in Straßwalchen, der dabei einen gebrochenen Finger und eine Sehnenverletzung erlitten hatte. Passiert war das ganze bei einem Spaziergang – „Thor“ war dabei nicht angeleint gewesen und hatte auch keinen Maulkorb getragen.
Das Gericht verhängte nun ein lebenslanges Hundehalteverbot für den Flachgauer und zusätzlich eine sechsmonatige Haftstrafe, ausgesetzt zur Bewährung plus eine Geldstrafe von 720 Euro. Der Hund sei bereits von Tierrettung und Polizei abgeholt worden, heißt es von der Gemeinde Straßwalchen. Der Verurteilte nahm das Urteil an und meinte vor Gericht, er werde auf Katzen als Haustiere umsteigen.
Da ist er ja noch gut weggekommen.