Die Studie sagt aus, dass die Lebenserwartung anscheinend stark mit dem Lebensstil zusammenhängt.
Das hat weniger mit dumm zu tun, sondern, dass sozial schwächere Menschen weniger auf ihre Gesundheit achten. Zudem wirken sich Arbeitslosigkeit, Angst vor Armut und die täglichen Geldsorgen auf die Gesundheit aus und es kommt vermehrt zu Süchten, wie Alkohol und Nikotin etc.
Im Kloster lebt es sich sicher etwas langweilig ( für meinen Geschmack), aber sehr gesund.
In Österreich leben Akademikerinnen und Akademiker im Schnitt sieben Jahre länger als Männer mit Pflichtschulabschluss, bei Frauen beträgt der Unterschied drei Jahre. Demographen sind nun der Frage nachgegangen, ob weniger gebildete Personen auch unter gleichen Lebensbedingungen wie höher Gebildete früher sterben. Anhand der Lebensdaten von Mönchen aus der „Klosterstudie“ zeigen sie, dass bei gleichen Lebensbedingungen der Bildungsgrad keine große Rolle bei der Lebenserwartung spielt.
Eine interessante Studie auf science.orf.at
Die Studie sagt also aus, dass die „dummen“ Menschen genauso alt werden wie die „Intelligenten“. Also wenn ihr im Kloster lebt braucht ihr euch nicht anstrengen besonders schlau zu werden. 😈