Forum - Landwirtschaftskammer warnt vor Bauernsterben

 
jowi59

gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3243169/

Sinkende Einkommen und gleichzeitig deutlich teurere Betriebsmittel – mit dieser Situation kämpfen Salzburgs Bäuerinnen und Bauern. Zwar ist die Zahl der Betriebe mit rund 10.000 in den letzten Jahren konstant geblieben, doch das Bauernsterben könnte bald wieder beginnen.

Die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern sei schön. Es sei aber eine sieben Tage-Woche. Wenn dann noch andere Schwierigkeiten dazukommen, verliere auch der Idealist irgendwann die Freude am Bauerndasein, so Quehenberger. „Die Landwirtschaft ist in einem neuen Verpflichtungsjahr in der EU. Auch dort sind die Auflagen verstärkt worden mit Biodiversitätsflächen und viele Zusatzmaßnahmen. Auf der anderen Seite verlangt der Markt neue Tierschutzstandards, Tierwohlstandards, Haltungsstandards, aber leider spüren es die Bauern an den Preisen nicht“, so Quehenberger.

Das ist das große Problem: Immer mehr Forderungen, aber die Preise sollen eher sinken.

Für alles andere wird so viel Geld ausgegeben, aber gute und heimische Lebensmittel sind schnell zu teuer.

Billie-Blue

Die kleinen Bauenr gibt es leider kaum mehr, die sind schon gestorben.

Um die großen Betriebe braucht man sich nicht zu sorgen.  Da wird auf sehr hohem Niveau gejammert. 

Schade ist es, dass die kleinstrukturierte Landwirtschaft kaum mehr gibt.

Dann sollens halt die Kleinen fördern, die es noch gibt, die es wirklcih brauchen bzw. kleine Bio Betriebe. 

Mich wundert das schon, dass man die kleinen Bauern  hat sterben lassen, obwohl die Landwirtschaft bei uns eine sehr starke Lobby hat. Da sitzen wohl eher die Großen am Hebel.