Alternativ könnte man doch den Biber ebenfalls ausrotten. Eine Frechheit von diesen Tieren, dass die auch einen Lebensraum in Anspruch nehmen.
Forum - Landwirte beklagen Biberschäden
Danke für die sarkastische Antwort.
Aber der Biber hat sich erst in den letzten Jahren so vermehrt und ausgebreitet.
Soll sich der Mensch zurückziehen aus Landschaften, die er schon hunderte Jahre bewirtschaftet?
jowi59, sorry, ja das war sarkastisch.
Die Biber haben sich in den letzten Jahren vermehrt – und der Mensch ist inzwischen bei über 8 Milliarden angekommen. Die Menschen beanspruchen immer mehr Lebensraum auf Kosten der anderen Bewohner auf diesen Planeten. Haben vor ein paar Generationen Großfamilien unter einem Dach gelebt, will jetzt jeder in der Familie inzwischen sein eigenes „Dach“. Vor hundert Jahren hat der Mensch nicht bis an den Rand von Bächen und Flüssen gebaut, heute verdrängt er sogar die Bäche und Flüsse mit seiner Gier nach mehr Platz.
Man soll den Tieren – auch dem Biber – wieder das Recht auf Lebensraum zugestehen.
Ich danke dir für diese Erklärung Katerchen. Du sprichst mir aus der Seele.
Die Menschen hierzulande spenden lieber für Tiger und andere Tiere die sehr weit weg leben und unsere Tiere möchten sie am liebsten abknallen. Eine Schande ist das.
Katerchen: Jowi wird das nicht verstehen für ihn ist alles was Natur ist gefährlich, das ausgerottet gehört. Vor Wölfen hat er panische Angst und möchte daher am liebsten jeden abknallen und verscharren.
Seiner Ansicht nach hat der Mensch jedes Recht die Natur zu zerstören und Tiere immer mehr zurückzudrängen und die Tiere nur das Recht schnell auszusterben.
Ach ja, kann nicht ein jeder hier seine Meinung schreiben, ohne dass diese ihm ewig vorgehalten wird? Das Thema sollte zur Diskussion anregen. 
Stimmt, der Mensch bewirtschaftet seit hunderten Jahren. Allerdings ist das früher viel mehr im Einklang mit der Natur geschehen als heute.
In den letzten 50 oder 60 Jahren ist durch die rücksichtslose und exzessive Landwirtschaft ohnehin schon der Lebensraum vieler Arten zerstört worden. Raine, das sind Pflanzen und Büsche zwischen den Feldern sind aufgrund von Landgier entfernt worden, sodass Deckungsmöglichkeiten für Fasane, Rebhühner und andere Tiere verloren gingen.
Man kann darüber diskutieren, ob man weiterhin aus Profitgier alles was stört aus dem Weg räumt. Diesmal ist es halt der Biber.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 07.12.2024 um 14:06 Uhr
Je mehr Menschen unseren Planeten bevölkern umso mehr Platz benötigt er und umsoweniger Platz bleibt der Natur.
Wenn etwas zu viel wird, wird reguliert, vielleicht trifft es bald die Menschen!
„Die Natur braucht keine Menschen – Menschen brauchen die Natur.“ – Henry Ford
moga67, keine Sorge mit der „Regulierung“. Auch da nehmen wir der Natur die Arbeit ab und dezimieren uns durch Kriege selbst.
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gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3284222/
Die Biberpopulation steigt in Salzburg weiter kräftig an. Betroffene von verursachten Schäden würden meist alleine gelassen, kritisieren Landwirte in Saalfelden (Pinzgau), die vor allem auf den Feldern mit den Nagetieren zu kämpfen haben. Gefordert wird eine Regulierung, notfalls mit Abschüssen.
Die Gesamtpopulation in Salzburg beläuft sich auf geschätzte 360 bis 400 Tiere. Das Problem ist vor allem im Pinzgau nicht neu, wird aber immer größer, heißt es in der Region. Auch weil sich der Biber rasant ausbreitet. Im Saalfeldener Ortsteil Deuting haben Landwirte mit der steigenden Anzahl zu kämpfen.
Felder werden aufgegraben, und oft ist der Bau der Tiere nicht sichtbar, sagt Landwirt Michael Gassner: „Wir brechen mit Maschinen ein. Dadurch entstehen Schäden an den Maschinen. Wir haben Fälle in der Region, wo Landwirte mit dem Traktor fast in den Bach gefallen sind.“ An den Entwässerungsgräben zwischen den Feldern entstehen immer wieder neue Biberdämme. Die betroffenen Bauern fühlen sich im Stich gelassen. Entschädigungszahlungen kommen hier nicht an.
Für den entstandenen Schaden bleiben Entschädigungen bis jetzt aber aus. Die Landwirte fühlen sich im Stich gelassen.
Was soll in diesem Fall geschehen?
Soll man die landwirtschaftlichen Gründe einfach den Bibern überlassen?