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Ein Viertel aller Photovoltaikanlagen solle bis 2030 auf Freiflächen wie Wiesen oder Hängen stehen, heißt es im Strategie-Papier des Landes Salzburg. Die Flächen auf Dächern würden nämlich für möglichst gute Stromversorgung nicht ausreichen.

Im Endeffekt entscheiden aber die Gemeinden mit, wo solche PV-Großprojekte installiert werden, sagt Gerhard Löffler vom Amt der Landesregierung: „Bei Großflächen sind Genehmigungen der Gemeinden nötig. Wir haben ein Punktesystem in Vorbereitung. Es sollen hochwertige Flächen geschützt und minderwertige zugänglich gemacht werden.“

Ich finde auch, passende Hanglagen wären für die Photovoltaik oft besser als landwirtschaftliche Nutzung.

Für die Landwirtschaft sind das oft nur kleine Flächen die mit großem Aufwand bewirtschaftet werden.

Schöne ebene Flächen sollen aber nicht verbaut werden.