Es ist kein Wunder wenn man die Kinder und Jugendlichen ansieht. Aber warum die Mädchen stärker gefährdet sind leuchtet mir nicht ein.
Es ist kein Wunder wenn man die Kinder und Jugendlichen ansieht. Aber warum die Mädchen stärker gefährdet sind leuchtet mir nicht ein.
Mädchen sind laut den aktuellen Untersuchungsergebnissen etwas stärker gefährdet als Burschen, was die Forscherinnen und Forscher vor allem darauf zurückführen, dass Mädchen nach weniger Zeit im Freien und mehr Zeit mit Aktivitäten verbringen, bei denen sie sich auf nahe Objekte fokussieren.
Viele Jugendliche laufen heutzutage wirklich blind durchs Leben, die Augen sind ständig am Bildschirm.
Heute habe ich ein Mädchen gesehen, das bei Rot über die Kreuzung gegangen ist und fast einem Rettungsauto dreingelaufen wäre, die Augen am Handy und Stöpsel im Ohr.
Das ist schon erschreckend diese vielen Brillenträger. Und vor allem in so jungen Jahren schon. Normal ist das nicht mehr.
Wobei ich denke, daß die Kurzsichtigkeit das geringste Problem der Generation ich-klebe-am-Handy sein wird. Wobei es mir im Jahr 2050 vermutlich aber ziemlich egal sein wird, welche Probleme diese Generation hat
Laut einer aktuellen Prognose werden bis zum Jahr 2050 mehr als 40 Prozent aller Kinder und Jugendlichen kurzsichtig sein. Mädchen sind dabei stärker gefährdet als Buben und Kinder in Städten mehr als jene auf dem Land. Für den Anstieg verantwortlich gemacht wird unter anderem das zunehmende Starren auf Bildschirme. (science.orf.at)
Das ist zwar eine Studie aus China, aber dürfte hierzulande ebenso sein. Das verwundert mich nicht, wenn man die „Smartphone-Jugend“ so beobachtet. Ihr Sehfeld hört in der Regel bei 20 – 30 Zentimeter vor der Nase auf.