In der Wachau steht die Marillenhaupternte bevor. Kleinere Mengen sind bereits seit einigen Tagen verfügbar. Aufgrund der derzeit niedrigeren Temperaturen reifen die Marillen jedoch etwas langsamer.
Seit einigen Tagen werden in Aggstein (Bezirk Melk) die orangefarbenen Früchte gepflückt, in anderen Wachauer Regionen hat die Ernte schon etwas früher begonnen. Die Qualität sei „sehr gut“, sagte Franz Reisinger, Obmann des Vereins Wachauer Marille g.U., am Mittwoch gegenüber noe.ORF.at. Erwartet werde eine durchschnittliche Menge, denn manche Gärten waren im Frühjahr von Frostschäden betroffen.
Die Ernte wird voraussichtlich rund zwei Wochen andauern. Aufgrund der derzeit niedrigeren Temperaturen reifen die Marillen laut Reisinger etwas langsamer, ab dem Wochenende soll es aber wieder wärmer werden. Zunächst startet die Ernte klimatisch bedingt im Raum Krems, dann stromaufwärts und zuletzt im Spitzer Graben.
Jetzt wird es also wieder Zeit, einen Kurzurlaub in der Wachau zu machen.
gefunden auf: https://noe.orf.at/stories/3263756/
In der Wachau steht die Marillenhaupternte bevor. Kleinere Mengen sind bereits seit einigen Tagen verfügbar. Aufgrund der derzeit niedrigeren Temperaturen reifen die Marillen jedoch etwas langsamer.
Seit einigen Tagen werden in Aggstein (Bezirk Melk) die orangefarbenen Früchte gepflückt, in anderen Wachauer Regionen hat die Ernte schon etwas früher begonnen. Die Qualität sei „sehr gut“, sagte Franz Reisinger, Obmann des Vereins Wachauer Marille g.U., am Mittwoch gegenüber noe.ORF.at. Erwartet werde eine durchschnittliche Menge, denn manche Gärten waren im Frühjahr von Frostschäden betroffen.
Die Ernte wird voraussichtlich rund zwei Wochen andauern. Aufgrund der derzeit niedrigeren Temperaturen reifen die Marillen laut Reisinger etwas langsamer, ab dem Wochenende soll es aber wieder wärmer werden. Zunächst startet die Ernte klimatisch bedingt im Raum Krems, dann stromaufwärts und zuletzt im Spitzer Graben.
Jetzt wird es also wieder Zeit, einen Kurzurlaub in der Wachau zu machen.