es sind nicht nur weniger täter unterwegs, sondern auch weniger potentielle opfer. man sollte das vielleicht in relation sehen.
Forum - Kriminalität ist in der Coronakrise gesunken
Durch die Ausgangssperren gab es auch weniger leerstehende Häuser und Wohnungen und ja, es könnte auch mit den geschlossenen Grenzen zusammenhängen. Und eben , wie Gabriele schreibt, weniger Leute unterwegs.
Das habe ich heute in der Zeitung gelesen. Das ist auf jeden Fall auf die Ausgangsbeschränkungen, denn da ist es mehr aufgefallen, wenn man auf der Strasse war. Auf die geschlossenen Grenzen würde ich schon auch annehmen.
Ist doch auch normal. Wenn es keine Leute auf die Straße zieht gibt es auch nicht viele Möglichkeiten, die Leute sind dann zuhause anzutreffen. Da ist die Gefahr erwischt zu werden schon höher.
Das ist eine gute Seite von dem Virus. Es wird sicher zu gleichen Teilen an den geschlossenen Grenzen und den Leuten zu Hause liegen.
Echt schwere Zeiten für die armen Kriminellen
einbrechen können sie nicht, weil alle Zuhause sind, zum ausrauben ist auch keiner unterwegs
.
Dorsch -
So etwas ähnliches hätte ich auch geschrieben.
Ja - schwere Zeiten für Verbrecher - so hat Corona wenigsten auch was positives!
Ich bilde mir ein, irgendwo gelesen zu haben, dass Fälle von Cyberkriminalität nun zugenommen haben..
alle vorschreiber haben recht, ist ein mix von vielen faktoren. und auch zwiebel hat recht, die cyberkriminalität hat zugenommen.
Taschendiebstähle, Kfz-Diebstähle, Wohnhauseinbrüche, Einbrüche in Wohnungen usw. gingen von Mitte März bis Anfang Mai drastisch zurück.
Ob das vielleicht auf die geschlossenen Grenzen zurückzuführen ist?