Das einzig richtige Futter für unsere Rinder sind einheimische Gräser und Kräuter! Kann mir nicht vorstellen, dass
mir das besonders gefällt, wenn mein Steak nach Zitronengras müffelt. Und von wegen Methanausstoss, in
Afrika gibt es Gnuherden, die millionen Tiere umfassen. Glaubt irgendwer, die scheiden kein Methan aus? Unsere
paar Kühe werden den Planeten nicht ins Klimachaos rülpsen! Das soll alles nur von den wirklichen Problemen
ablenken!
gefunden auf: https://steiermark.orf.at/stories/3208321/
Zitronengras als Futter könnte den Methanausstoß bei Kühen senken. An der höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein in Irdning im Bezirk Liezen wird diese klimafreundliche Alternative an eigenen Forschungskühen getestet.
In Österreich sei der von Rindern verursachte Methanausstoß in den letzten 100 Jahren sogar weniger geworden, denn auch wenn der Fleisch- und Milchkonsum steige – die Zahl der Rinder sinke, so Guggenberger: „Wir hatten damals mehr als zwei Millionen Kühe in Österreich, heute haben wir inklusive der Mutterkühe nur 700.000, und das ist natürlich deutlich weniger.“
Trotzdem gilt auch für die Landwirtschaft: Je weniger Methan in die Atmosphäre gelangt, desto besser für das Klima. In Raumberg-Gumpenstein werden deshalb unterschiedliche Futtermittel getestet, die den Methanausstoß senken sollen, wie zum Beispiel Zitronengras.
„Das haben wir bei Mastrindern getestet, und das hat dort den Effekt gehabt von ungefähr minus 15 bis minus 20 Prozent an Methan pro Rind. Bei den Kühen wollen wir es lieber mit Pflanzen versuchen, die auch in Österreich wachsen – mit Klee, mit Esparsette, also mit ganz natürlichen Futtermitteln“, erklärte der Experte.
Meine Frage dazu, wo soll so viel Zitronengras herkommen?
Das wächst wahrscheinlich auch nicht überall.
Und zugekauftes Futter ist immer teuer.