Am besten wäre es demnach für die Klimabilanz, wenn möglichst wenige Menschen samt Haustieren existieren würden.
Ich werde jetzt sicher nicht die Klimabilanz unseres kleinen Hundes berechnen. Irgendwie ist es heute schon ein seltsamer Trend, anstatt einfach zu leben, alle möglichen Schreckensszenarien aufzuzeigen und sich nur noch darauf zu fokussieren, was alles Schäden verursacht.
Obwohl ich natürlich die Arbeit der Berliner WissenschaflerInnen keineswegs schmälern möchte. Aber irgendwie verfolgt es einen schon.
Seh ich zwar als Denkanstoß und gut ist.
es ist mir egal
ich habe nicht daran gedacht
Haustiere können – je nach Ernährungsgewohnheiten – einen beachtlichen Klima-Fußabdruck haben
Alle reden bei Maßnahmen gegen den Klimawandel von weniger Fliegen, weniger Fleisch essen und weniger Autofahren. Oft verkannt wird, dass auch Hund und Katze bei der Ökobilanz ihrer Frauchen und Herrchen zu Buche schlagen.
Ein größerer Hund kann wissenschaftlichen Modellrechnungen zufolge schon die Hälfte der CO2-Emissionen ausmachen, die jeder Mensch nur verursachen dürfte, um nicht zum weiteren Klimawandel beizutragen.
Wie sieht die Ökobilanz von Kira, Cleo und Konsorten aus? Die Berliner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben dies 2020 für verschieden große Hunde berechnet. Sie haben die Herkunft und Herstellung des Futters sowie Verpackung und Transporte einbezogen, aber auch die Umweltfolgen durch Urin und Kot und die damit verbundene Straßenreinigung.
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