Forum - Keksebacken – für manche schon unleistbar?

 
Lara1

Die starke Teuerung bei Kekszutaten ist ein gutes Beispiel dafür, wie Preisentwicklungen im Detail aussehen können. Während manche Warenkörbe weniger stark steigen, gibt es Bereiche – wie die Weihnachtsbäckerei – in denen Haushalte die Inflation besonders stark spüren. Einkommensärmere Haushalte trifft die Teuerung am stärksten, hier ist denkbar, dass etliche sich die schöne gemeinsame Tradition des Keksebackens heuer nicht leisten können”

Auf Plattformen wie Willhaben ist das Kilogramm gemischter Bäckerei schon ab 34 Euro erhältlich – die Inserate stammen sowohl von gewerblichen als auch von privaten Anbietern. Wer nach handgemachten Keksen in Geschäften und Online-Shops schaut, muss mit dem Doppelten oder mehr rechnen – Kilo-Preise von 80 Euro sind keine extreme Ausnahme mehr.

gelesen in der Krone

Wobei ich mir denke, dass sich Kekserl backen überall ausgehen sollte. Findet ihr Kekserl nicht leistbar?

moga67

Kekserl um 34 Euro stammen meistens von Hobbybäckerinnen, die sich ein Taschengeld machen. Gewerbliche können da kaum mithalten, da neben Produktkosten auch Miete, Steuer, Mitarbeiter, Strom... dazukommen und verdienen will er auch etwas.

jowi59

Keks offiziell in einer Bäckerei zu kaufen ist viel zu teuer.

Wenn auch die Zutaten nicht billig sind, aber die Arbeit zahlt sich aus.

snakeeleven

Kekse backen wir selber

Paradeis

Nachdem wir gerne backen machen wir die Kekserl selbst. Butter, Mehl, Schokolade usw sind in den letzten Jahren deutlich teurer geworden. 

hexy235

Ich backe die Kekserl jedes Jahr selbst, da kenne ich die Zutaten. Die Zutaten für die Kekserl ist schon teurer geworden, aber was solls.

sssumsi

Ich denke fürs gemeinsame Keksebacken sollte es sich schon ausgehen. Es reichen ja 1-2 Sorten. Naschereien im Geschäft sind auch nicht grad günstig.

Limone

Bei den Zutaten für das Kekse backen kann man schon viel sparen. Man muß die Prospekte durchsuchen. Die gekauften Kekse sind auf jeden Fall viel teurer.